Dienstag, 23. Oktober 2012 - 14:55 Uhr
Hans Schweigkofler "Bin dreimal lieber Bürgermeister !"

Auszug vom "Kitzbühler Anzeiger"

Dienstag, 16. Oktober 2012 - 06:46 Uhr
Steinerbachbrücke eingeweiht

Seit Sommer erfreuen sich die Anrainer der Oberndorfer Ortsteile Steinerbach, Rißberg und Haslach über die gelungene Sanierung der Steinerbachbrücke, die am 15. Oktober offiziell eingeweiht wurde. Trotz des starken Regens erhielt die wichtige Zufahrt von Kooperator Ralph Peter die Segnung und die offizielle Freigabe der Brücke erfolgte durch LH Stv. ÖR Anton Steixner, BR Bürgermeister Hans Schweigkofler, Ing. Eduard Fröschl und Ing. Wolfgang Speiser.

Die Steinerbachbrücke wurde im Sommer komplett saniert wodurch die Brücke nun für Fahrzeuge aller Gewichtsklassen passierbar ist. Zur Sicherheit der Fußgänger – v.a. der vielen Schulkinder - wurde ein abgegrenzter Gehweg errichtet, der durch Anton Steixner besonders gelobt wurde. Ein zukunftsorientiertes Projekt auch für das in Steinerbach 1 angesiedelte, traditionelle Bauunternehmen Fröschl Bau. Eduard Fröschl betonte die Wichtigkeit des Standortes Oberndorf, der seit 1979 kontinuierlich gewachsen ist und ausgebaut wurde. Hans Schweigkofler bedankte sich nach einem kurzen Blick in die „Vergangenheit“ der Steinerbachbrücke sehr herzlich bei allen Partnern für das zügige und reibungslose Umsetzen des Projektes und richtete seinen Dank auch ganz besonders an die Grundbesitzer.
Im Zuge der Sanierung der Steinerbachbrücke wurde auch die Haslachbrücke erneuert. 130.000 Euro investierte die Gemeinde in die Sanierung und den Neubau der beiden Brücken.

Dienstag, 9. Oktober 2012 - 15:00 Uhr
BR Schweigkofler: Kindergarten ist Einstieg in die Bildungslandschaft

Umdenken der ÖVP in Bezug auf Gemeinsame Schule zeichnet sich ab

"Der Kindergarten ist der Einstieg in die Bildungslandschaft." Das betonte SPÖ-Bundesrat Johann Schweigkofler am Donnerstag im Bundesrat. Alle Pädagoginnen und Pädagogen - vom Kindergarten bis zur Erwachsenenbildung - sollen daher auf qualitativ hochwertigem Niveau ausgebildet werden. "Ziel ist es, dass auch alle Kindergartenpädagogen an Hochschulen für Pädagogische Berufe ausgebildet werden. So kann man die Kinder adäquat auf den weiteren Bildungsweg vorbereiten. Auch kann man im Kindergarten sehen wo die Kinder stehen und mögliche Bildungsdefizite zielgerecht ausgleichen", so Schweigkofler. ****

Besonders hob Schweigkofler die Bildungsstandards hervor, die sich als sehr hilfreich für Lehrerinnen und Lehrer erweisen. "Bildungsstandards sind ein wichtiges Instrument zur Weiterentwicklung des Unterrichts und fördern die Grundkompetenzen der Schülerinnen und Schüler", so Schweigkofler. Die 2009 verbindlich festgelegten Bildungsstandards beschreiben, welche Lernergebnisse die Schüler bis zum Ende der 4. bzw. 8 Schulstufe erreichen sollen.

Auch begrüßte Schweigkofler die Aussage des Tiroler VP-Landeshauptmanns Platter, der die Gemeinsame Schule in einer Tiroler Modellregion einführen will. "In der ÖVP vollzieht sich nach und nach ein erfreuliches Umdenken in der Bildungspolitik", so Schweigkofler, der sich wünscht, dass Tirol das erste Bundesland wird, welches die Gemeinsame Schule flächendeckend einführt. Zusätzlich forderte Schweigkofler in seiner Rede im Bundesrat mehr technische Ausbildungsstätten für Tirol, insbesondere für seinen Heimatbezirk Kitzbühel.

Freitag, 17. August 2012 - 07:18 Uhr
Neue Haslachbrücke eingeweiht !

Foto (tt.com) -> Christian Prantner, Christine Krautschneider, BM Hans Schweigkofler und Prokurist Eduard Bichler (v. l.) eröffneten die Haslachbrücke.

Die Anrainer im Oberndorfer Ortsteil Haslach und Rißberg können nun aufatmen. Die Verbindungsbrücke aus Holz wurde abgetragen und durch eine Betonbrücke ersetzt.

Im Zuge der Sanierung der Steinerbachbrücke gab es auch den Wunsch von den Anrainern, die Haslachbrücke zu erneuern. „Beim Planen sahen wir, dass die Holzbrücke dringend sanierungsbedürftig ist, und wir entschlossen uns, diese gleich neu zu machen“, erklärt Bürgermeister Hans Schweigkofler. 130.000 Euro investierte die Gemeinde in die Sanierung und den Neubau der beiden Brücken. Eine Bauzeit von drei Monaten wurde benötigt. Die laute Holzbrücke gehört nun der Vergangenheit an. Ebenso auch das ständige Austauschen und Erneuern der Holzlatten.

Die Freude über den Neubau feierten die Anrainer. Christian Prantner organisierte aus diesem Anlass eine Brückenfeier mit Patin Christine Krautschneider. (veh)

Bericht und Foto TT.com - Redaktion Hofer Verena

Donnerstag, 9. August 2012 - 09:46 Uhr
SPÖ will Privilegien für Kirche und Bauern kappen - damit alle einmal GLEICH behandelt werden !

Dass die Kirche zum Teil gar keine Grundsteuer bezahlen muss und die Bauern nur eine sehr geringe, regt die SPÖ auf. Sie will das abschaffen.

Hans-Peter Bock ist SP-Klubobmann und Bürgermeister in Fließ. Als solcher kann er sich an einer Hand ausrechnen, dass er für sein Häusl im Grünen mehr Grundsteuer bezahlt als alle fünf größeren Bauern in Fließ zusammen. In Zahlen liest sich das so: Bock bezahlt Grundsteuer B und damit 230 Euro für 550 m². Die fünf Bauern bezahlen Grundsteuer A und damit 187 Euro für 8761 m² Bauland.

Neben den Bauern ist nun auch die Kirche am roten Radar erschienen. Als Religionsgemeinschaft genießt die katholische Kirche einige steuerliche Privilegien. Als einer der größten Grundbesitzer in Tirol braucht sie gar keine Grundsteuer für Kirche, Widum & Co. zu bezahlen. Außerdem kommt sie in den Genuss der Grundsteuer A, wenn sie landwirtschaftlichen Boden umwidmen lässt.

Eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, findet zumindest die SPÖ. Sie fordert nun, die Privilegien für die Bauern abzuschaffen und die der Kirche zu überdenken. „Der Staat bezahlt zudem die Ausbildung und die Gehälter von Religionslehrern und bezahlt die Renovierung der Kirchen“, kritisierte SP-Chef Gerhard Reheis gestern bei einer Pressekonferenz in Innsbruck.

An Bocks und Reheis‘ Seite gab es Unterstützung vom Bund. SP-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter findet den Vorstoß der Tiroler Genossen gut. Das Grundsteuergesetz ist ein Bundesgesetz. Auch bei den österreichweiten Zahlen lässt sich das Ungleichgewicht gut ausmachen: An Grundsteuer A nahm der Staat 2011 rund 30 Millionen Euro ein, an Grundsteuer B rund 600 Mio. Euro.

Die Grundsteuer steht schon lange auf der SPÖ-Agenda. Die Roten erhoffen sich, dass mehr Bauland auf den Markt kommt, wenn man die Grundsteuer angleichen würde. „Wenn beim Bauern auf einem Baugrundstück drei Schafe grasen, zahlt er wenig, wenn sie das beim Tischlermeister tun, zahlt er bis zu 100 Mal mehr“, sagt Bock. Weil auf diesem Wege so viel Bauland gehortet werde, steige der Druck auf die Gemeinden, Freiland umzuwidmen. Auch davon kann Bock als Bürgermeister ein Lied singen.

Bericht von der tt.com vom 08.08.2012 (Anita Heubacher)

[u]WISSENSWERTES[/u]
Grundsteuer A und B
Befreiung: Alle Religionsgemeinschaften brauchen keine Grundsteuer zu bezahlen, und zwar für jene Grundstücke, auf denen eine Kirche, ein Verwaltungsgebäude wie ein Widum, ein Altenheim oder Ähnliches steht. Begünstigt sind auch andere, wie beispielsweise Land und Gemeinden oder die ÖBB. Für Trassen, Bahnhof und Verwaltungsgebäude fällt nur die Hälfte der Grundsteuer an.

Grundsteuer A: Landwirte zahlen einen viel geringeren Steuersatz, auch wenn der Grund gewidmetes Bauland ist. 2011 wurden in Tirol 989.752 Euro eingenommen.

Grundsteuer B: Nichtlandwirte bezahlen die weitaus höhere Grundsteuer B. In Tirol fielen 2011 rund 60 Mio. Euro an.


[u]Umfrage bestätigt SPÖ-Forderung[/u]
Reheis: rund 90% wollen Gerechtigkeit bei der Grundsteuer

„Voll bestätigt“ sieht sich Tirols designierter SP-Vorsitzender LR Gerhard Reheis durch die TT-Umfrage zum Thema Grundsteuer für die Kirche. „Fast 90% der 557 UmfrageteilnehmerInnen teilen die Meinung der SPÖ, dass es nicht gerecht ist, wenn anerkannte Religionsgemeinschaften ihre Grundstücke nicht versteuern müssen“, freut sich Reheis.
Fast die Hälfte fordert zudem die steuerliche Gleichstellung zwischen landwirtschaftlichen und nichtlandwirtschaftlichen Baugrundstücken.

Dass sich die FPÖ zum Retter der Kirchen und Bauern aufschwingt, zeugt von mangelnder Solidarität mit dem Großteil der Menschen in Tirol.
Dass 89 Prozent für eine entsprechende Gleichstellung aller bei der Grundsteuer plädieren, sollte den Verhinderern zu denken geben.

„Wir wollen, dass es keine Gleicheren unter Gleichen gibt“, stellt Reheis klar.

Dienstag, 7. August 2012 - 06:56 Uhr
Almhoangascht mit Gerhard Reheis und Hans Schweigkofler

Die Bezirks-SPÖ zu Besuch auf der Brechhornhütte in Westendorf - Bericht der Bezirkblätter Kitzbühel

WESTENDORF (bp). Landesparteiobmann Gerhard Reheis und die SPÖ des Bezirks Kitzbühel luden zu einem "Almhoangascht" auf die Brechhornhütte nach Westendorf ein. Themen wie beforstehenden Landtagswahlen, die Nachbesetzung Hannes Gschwentners in der Regierung und die Listenerstellung im Bezirk für die Wahl wurden besprochen.
"Es werden alle Mitglieder und befreundete Organisationen im Bezirk angeschrieben und gebeten, Vorschläge für die Kandidatur zu bringen oder sich selbst vorzuschlagen", sagt Bezirksparteiobmann Hans Schweigkofler. Auch für die Nationalratswahl wird zugleich ausgeschrieben. Aus den Vorschlägen wird Ende August der Bezirksausschuss die Kandidaten/Innen auswählen. Vor allem Betriebsräte/Innen hätte Hans Schweigkofler gerne auf der Liste, Namen möchte er aber noch keine nennen.
Spannend wird auch die Nachbesetzung des zweiten SPÖ-Regierungsmitglieds. "Am 2 August ist die Katze aus dem Sack" so Landesrat Gerhard Reheis: "Spekulationen gab is in den letzten Wochen ja zu genüge aber nun ist die Entscheidung gefallen". Einig war man sich bezüglich der eigenen Parteistruktur. Sowohl Gerhard Reheis, wie auch Bundesrat Hans Schweigkofler und Bürgermeister Heinz Leiter sprechen von einer Erneuerung. "Vor allem für die Jugend muss man interessanter werden" so der Tenor.

Personen am Foto -> Otto Lenk, Heinz Leitner, Gerhard Reheis, Hans Schweigkofler (v. li).

Montag, 9. Juli 2012 - 05:36 Uhr
Ehrenring der Gemeinde Oberndorf an Hans Schweigkofler

[u]20 Jahre Bürgermeister Hans Schweigkofler[/u]

Am 16. Mai 2012 fasste der Gemeinderat den einstimmigen Beschluss, anlässlich des 20-jährigen Bürgermeisterjubiläums unseren Bürgermeister Hans Schweigkofler mit dem Ehrenring der Gemeinde Oberndorf auszuzeichnen.

Der Ehrenring ist nach der Ehrenbürgerschaft die zweithöchste Auszeichnung, die eine Gemeinde zu vergeben hat. Im Jahr 1977 erhielt Altbürgermeister Ökonomierat Franz Höck zum 15-jährigen Bürgermeisterjubiläum diese ehrenvolle Auszeichnung.

Für seine langjährigen, herausragenden und persönlichen Verdienste um und für die Gemeinde Oberndorf wurde Hans Schweigkofler am 1. Juli 2012 im Rahmen der 85-Jahr-Feier unserer Gemeinde mit dem Ehrenring ausgezeichnet.

[u]1986[/u] begann der politische Weg von Hans Schweigkofler als er erstmals für den Gemeinderat kandidierte und für die Oberndorfer SPÖ in den Gemeinderat einzog.

[u]1992[/u] kandidierte Hans zum Bürgermeister und wurde mit 35 Jahren zum Bürgermeister von Oberndorf gewählt. Sofort begann er seine Vision „Für und mit Menschen zu arbeiten“ zu verwirklichen.

Sofort begann er seine Vision „Für und mit Menschen zu arbeiten“ zu verwirklichen. Ausgehend von den Ergebnissen vieler Bürgergespräche wurde eine Vielzahl von Projekten wie das Leitbild, die Neugestaltung des Ortszentrums, kostengünstige Baugründe für junge OberndorferInnen, die Modernisierung des über die Ortsgrenzen hinaus beliebten Bichlachbades und vieles mehr umgesetzt.
1998 konnte Hans für unsere Gemeinde in Luxemburg den Europäischen Dorferneuerungspreis für die Neugestaltung des Ortszentrums entgegen nehmen.

[u]1998[/u] begann die 2. Amtsperiode unseres Bürgermeisters. Gemeinsam mit der Bevölkerung und den Gemeinderäten setzte er erneut nachhaltige Projekte um. Es entstand unser Kindergarten in Holzbauweise sowie eine der ersten Hackschnitzelheizungen für die Volksschule, den Kindergarten und das Feuerwehrhaus. Der Bauhof und die 8-er-Gondelbahn auf den Bauernpenzing wurden errichtet und das alte Feuerwehrhaus renoviert.

[u]2004[/u] wurde Hans Schweigkofler für die 3. Amtsperiode bestätigt und erreichte mit der Bürgermeisterliste und sechs Mandataren einen großartigen Wahlerfolg. Eine aufregende Zeit begann, in der die Zu- und Abfahrt von Wiesenschwang mit der Ansiedelung des Nahversorgers M-Preis und der Tankstelle errichtet wurde. Die Krabbelstube entstand und der Grundkauf für das Altenwohn- und Pflegeheim wurde getätigt.
Es wurden Wege ins öffentliche Gut übernommen und neue Wege gebaut, Katastrophenschutzbauten errichtet, die Volksschule generalsaniert und der Schülerhort eröffnet.
Stark gefördert wurde die Ansiedelung von Betrieben, die Tennisplätze wurden saniert, eine Homepage eingerichtet, Gesundheitstage veranstaltet, die erste Bauphase der Gemeindeamtsrenovierung durchgeführt und mit den Jungbürgern ins EU-Parlament nach Brüssel gereist.

[u]2010[/u]
begann die 4. Amtszeit unseres Bürgermeisters. Am Dach der Volksschule wurde eine der ersten Photovoltaikanlagen errichtet, die zweite Bauphase der Gemeindeamtsrenovierung wurde abgeschlossen, für die
Musikkapelle wurde ein neues Probelokal errichtet, die Website mit Schwerpunkt Wirtschaft und Tourismus neu gestaltet und der Anschluss Oberndorfs an das Fernwärmenetz der Firma Egger in die Wege geleitet. Mit den Jungbürgern wurde Berlin besucht. Der Spatenstich für das Altenwohnheim wird bald getätigt werden.
Das Wirken unseres Bürgermeisters in den letzten 20 Jahren machte unser Dorf zu dem, was es heute ist: eine sich gut entwickelnde Gemeinde, die finanziell hervorragend aufgestellt ist und auf die wir sehr stolz sein können!

[u]„Geschätzter Bürgermeister, lieber Hans, für deinen unermüdlichen und selbstlosen Einsatz und für dein Wirken für unser Oberndorf ist die Verleihung des Ehrenrings der Gemeinde Oberndorf ein Zeichen des Dankes.“[/u]

Der Gemeinderat

Mittwoch, 4. Juli 2012 - 06:26 Uhr
Ehrungen verdienter Oberndorfer Gemeinderäte !

[u]Das goldene Ehrenzeichen wurde verliehen an:[/u]

Schroll Sebastian 1986-2004 3 Perioden, 1992-98 Vize
Sebastian Schroll kandidierte 1986 und zog in den Oberndorfer Gemeinderat ein. 1992 wurde der ÖAAB stimmenmäßig die zweitstärkste Gruppe.
„Wast“ wurde Vizebürgermeister und übernahm das Wasser- und Kanalressort. Viel Arbeit, viele Kanalbauten und beste Zusammenarbeit zeichneten Wast aus, der im Jahr 2004 nach 18 Jahren aus dem Gemeinderat ausschied.

Edenhauser Josef jun. 1986-2010 4 Perioden, 2004-2010 Vize
Sepp Edenhauser wurde 1986 für den Bauernbund in den Oberndorfer Gemeinderat gewählt und vertrat die Interessen der Oberndorfer Bauern. Sepp war jedoch für alle Belange der Gemeinde sehr offen. Von 2004 bis 2010 war er als Vizebürgermeister für die Bereiche Wasser und Kanal zuständig und betreute den Gemeindewald.

Leiter Helmut 1992-98, 2 Perioden immer im Gemeindevorstand
Helmut Leiter kam 1992 in den Gemeinderat. Er kümmerte sich um den Gemeindebauhof, sanierte und modernisierte als Schwimmbadreferent unser Bichlachbad. 1998 übernahm er das Straßenressort. Es ist sein Verdienst, dass viele Interessentschaftswege als Gemeindewege
übernommen wurden. Ebenso organisierte er die Schneeräumung neu.

Linsinger Lorenz 1980-1998, 3 Perioden immer im GV
Lorenz Linsinger war drei Perioden (1980 bis 1998) im Gemeinderat tätig. In der langen Zeit von 18 Jahren engagierte er sich für die Bereiche Natur und Umwelt und war auch für den sehr sensiblen Bereich des Friedhofs
zuständig. „Lenz“ beteiligte sich sehr stark bei der Planung der Ortsumfahrung. Im Vordergrund stand bei ihm stets die gute Idee.

Wimmer Peter 1980-2004, 4 Perioden, 1980-83 Vize, dann Vorstand, dann GR
Peter Wimmer kam 1980 in den Gemeinderat und wurde sofort zum Vizebürgermeister gewählt. Er war alle 24 Jahre im Gemeinderat als Sozialreferent tätig, organisierte z. B. die Weihnachtspaket-Aktion, vertritt nachwievor die Gemeinde im Sozial- und Gesundheitssprengel und agierte dort auch als Kassier. Als „Gesetzeskenner“ konnte er stets kompetente Auskunft geben.

Stöckl Leonhard 1968-74, dann von 1980-1998, 4 Perioden immer GR
Leonhard Stöckl war erstmals von 1968 bis 1974 und dann von 1980 bis 1998, also insgesamt 24 Jahre im Gemeinderat tätig. „Leo“ vertrat die Interessen der Oberndorfer Wirtschaft, besonders des Tourismus. Er engagierte sich bei der Ortsumfahrung und setzte sich als Obmann des Fußball-Clubs Oberndorf für die Errichtung eines Fußballplatzes ein.

[u]Anschließend wurde der Ehrenring der Gemeinde Oberndorf verliehen an:[/u]
Bürgermeister Hans Schweigkofler
- seit 1986 im Gemeinderat tätig
- seit 1992 Bürgermeister von Oberndorf
- seit 2010 Bundesrat der Republik Österreich

Seit 26 Jahren bemüht sich Hans Schweigkofler um sein Oberndorf und seine Oberndorferinnen und Oberndorfer - einmal mehr, dir, lieber Hans, ein großes Vergelt´s Gott zu sagen.
Mit einem Danke alleine, kann man deine Verdienste für Oberndorf gar nicht genug wertschätzen.
Wir hoffen, du bleibst uns noch lange erhalten !

Danke

Donnerstag, 21. Juni 2012 - 13:44 Uhr
Wir feiern Geburtstag - 85 Jahre selbstständige Gemeinde OBERNDORF

In unserer Dorfchronik steht:
„So kam am 8. Februar 1927 folgender Gesetzesbeschluss zustande: Mit 1. Juli 1927 ist Oberndorf eine selbstständige Gemeinde.“

Und weiter heißt es:
„Das Gesetz vom 8. Februar 1927, LGBl. Nr. 16 bestimmt, dass die Ortschaft Oberndorf mit dem dazugehörigen Gebiet aus dem Verband der Ortsgemeinde St. Johann ausgeschieden und daraus eine selbstständige Gemeinde mit dem Namen Oberndorf in Tirol gebildet wird.“
Am Vorabend des 1. Juli 1927 brannten viele herrliche Bergfeuer, die Pöller krachten und die Musik spielte auf. Am 1. Juli wurde ein feierlicher Gemeindegottesdienst abgehalten.

Wir wollen gemeinsam am Sonntag, 1. Juli 2012 mit einem Gottesdienst und Festakt an diesen für unsere Gemeinde so bedeutenden und historischen Tag erinnern.
Dazu lade ich im Besonderen die Musikkapelle, die Feuerwehr, die Josef-Hager-Schützenkompanie und unsere Heimkehrerkameradschaft sowie alle Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger sehr herzlich ein.

Dieser „Oberndorfer Unabhängigkeits-Tag“ ist auch Anlass um Persönlichkeiten, die sich um das Gemeindegeschehen besondere Verdienste erworben haben, auszuzeichnen.
Danken wir allen, die für die Selbstständigkeit von Oberndorf gekämpft haben und allen, die sich seit 85 Jahren für unsere Gemeinde einsetzen.

Feiern Sie mit uns - wir freuen uns!
Bürgermeister Hans Schweigkofler und die Gemeinderäte

Donnerstag, 21. Juni 2012 - 09:10 Uhr
Altenpflege: „Wir kümmern uns drum!“

SPÖ will Pflegebedarf mit Investition in mobile Dienste und Ausbildung von Personal abdecken

Bis zum Jahr 2022 wird die Tiroler Bevölkerung voraussichtlich um 10,5 Prozent wachsen, der Anteil der über 85-Jährigen hingegen um 83 Prozent.

„Allein diese zwei Zahlen zeigen, wie groß der Handlungsbedarf für die Politik ist, um die Pflege und Betreuung von alten und älteren MitbürgerInnen in den nächsten zehn Jahren sicherzustellen“, sagte SPÖ-Soziallandesrat Gerhard Reheis bei der gestrigen Podiumsdiskussion in Oberndorf. Mit dem Strukturplan Pflege hat das Land Tirol auf Reheis’ Initiative die dafür nötigen Weichen gestellt und auch finanziell Vorsorge getroffen, indem das Sozialbudget mit den Anforderungen mitwachsen wird. Der Strukturplan wurde den Systempartnern bereits präsentiert und sieht vor allem bei den mobilen Diensten eine enorme Leistungssteigerung vor: Bis 2022 soll es 40 Prozent mehr Leistungsstunden geben. Aber auch Heimplätze müssen geschaffen, alternative Wohnformen, Tagesbetreuung, Übergangs- und Kurzzeitpflege ausgebaut werden. Im Bezirk Kitzbühel heißt das u. a. 28.000 Stunden mehr in der mobilen Pflege und zusätzlich 91 Heimplätze.

Gesundheitsberufe haben Zukunft
Der Strukturplan Pflege beinhaltet auch, dass mehr Mittel für die Ausbildung von qualifizierten Arbeitskräften in den Gesundheitsberufen zur Verfügung gestellt werden. Tirolweit sollen bis 2022 ca. 2.200 Pflegekräfte zusätzlich ausgebildet werden. „Pflegeberufe bedeuten einen sicheren Arbeitsplatz, meist in Wohnortnähe, bieten viele Teilzeitmöglichkeiten und eröffnen auch Wieder- und UmsteigerInnen gute Chancen“, macht Reheis Menschen, „die das Herz und die Hand für die Pflege haben“, Mut, sich für eine der zahlreichen Ausbildungen im Pflegebereich zu entscheiden. Auch die Bezahlung könne sich sehen lassen.

Übergangspflege für Bezirk Kitzbühel
Dadurch, dass Krankenhäuser PatientInnen etwa nach Operationen relativ schnell entlassen, stehen ältere Menschen oft vor dem Problem, noch nicht gesund genug für den Alltag zu Hause zu sein. Hier soll die so genannte Übergangspflege, an deren Finanzierung sich auch die Krankenkasse beteiligt, Abhilfe schaffen. „Ein entsprechendes Pilotprojekt läuft seit ca. 200 Tagen in Schwaz und ist sehr erfolgreich“, berichtet Reheis. Er möchte das Angebot in Tirol flächendeckend ausbauen und ist somit auf der gleichen Wellenlänge wie Bürgermeister Hans Schweigkofler, der eine solche Übergangspflege am Krankenhaus St. Johann installieren möchte. „Ich werde die nötigen Anträge im Planungsverband und im Krankenhausverband stellen und hoffe, dass das Projekt in den Strukturplan des Landes passt.“

Dienstag, 5. Juni 2012 - 17:11 Uhr
Podiumsdiskussion "Altenpflege in sicheren Händen" in der Aula der VS Oberndorf am Di. den 19. JUNI, ab 19.00h

Bis zum Jahr 2022 wird die Tiroler Bevölkerung voraussichtlich um 10,5% wachsen, der Anteil der über 85-Jährigen um 83%. Die Sicherstellung von Pflege und Betreuung der älteren Menschen stellt also eine große Herausforderung für die Politik dar.
Die SPÖ sorgt mit Landesrat Gerhard Reheis u. a. für 40 Prozent mehr mobile Dienste, zusätzliche Heimplätze, den Ausbau alternativer Wohnformen und die Ausbildung von zusätzlich 2.000 Pflegekräften.
Welche Maßnahmen darüber hinaus bis 2022 geplant sind und ob diese ausreichen, um den Bedarf zu decken, ist Thema der Veranstaltung.

Weiters am Podium:
- Mag. Walter Draxl, Experte für Pflegeausbildung (AZW)
- Hans Schweigkofler, BGM Oberndorf

Moderation: Gabi Schiessling, LT-Vizepräsidentin

Dienstag, 5. Juni 2012 - 17:05 Uhr
GRATIS Homepage für Betriebe, Pensionen und Vereine

Aktives Vernetzen eröffnet zusätzliches Marktpotenzial

Mit dem Ziel die wirtschaftliche Entwicklung von Oberndorf weiter zu unterstützen setzt die Gemeinde auf intensivere Vernetzung und Vermarktung der Oberndorfer Betriebe. Im Multi-Media-Zeitalter stehen dafür viele Möglichkeiten bereit – mit der neuen Website, die am 4. Juni online gegangen ist, wurde eine Plattform dafür geschaffen, die von Betrieben, Vereinen und Institutionen kostenlos genutzt werden kann.

Die neue Website www.oberndorf-tirol.at ist eine interdisziplinäre Plattform für die Bevölkerung, für Wirtschafts- und Tourismusbetriebe, für Vereine, Institutionen sowie für die Gemeinde und deckt alle Themen und Bereiche rund um das Leben und Arbeiten in Oberndorf ab. Im Fokus stehen die Schwerpunkte „Wirtschaft“ und „Tourismus“, über die das Angebot unserer Betriebe kommuniziert und einem großen Publikum zugänglich gemacht wird. Hier können Betriebe aus allen Branchen und Bereichen kostenlose Seiten innerhalb der Oberndorf-Website anlegen und für sich nutzen. Erste Schulungen dazu haben bereits stattgefunden und von vielen Betrieben wird das Angebot auch schon genutzt.
Als Zusatznutzen für Betriebe und Vereine stehen weiters ein themen- und fach- übergreifender Termin- und Veranstaltungskalender, Newsletter, Banner-Werbung usw. zur Verfügung. Die Betriebe erhalten von der Gemeinde ein Passwort sowie eine gründliche Einschulung, sodass die Seiten selbst gepflegt und gewartet werden können.
Google-Maps erleichtern das schnelle Finden der Betriebe und Leistungen, Gäste können direkt und sehr einfach Zimmer anfragen, sich informieren und dank der Vernetzung mit dem Tourismusverband auch gleich direkt buchen.

Dienstag, 5. Juni 2012 - 17:04 Uhr
FIT FOR LIVE - Kid´s in den Fokus !

Bildungsrat soll nachhaltiges Bildungsangebot sicherstellen

Bildung ist für uns keine Frage der Herkunft sondern eine Frage der Infrastruktur und wir möchten uns persönlich dafür einsetzen, dass – zumindest in Oberndorf - allen Kindern die gleichen Chancen und Möglichkeiten für den Start ins Leben geboten werden.
Dazu möchten wir einen „Bildungsrat“ installieren. In diesem Bildungsrat sollen Vertreter der örtlichen Bildungseinrichtungen, der Gemeinde und Eltern-Vertreter Vorschläge einbringen und ausarbeiten, wie wir unsere Kinder (alle!) FIT FOR LIVE machen und ideal auf das Arbeits- und Berufsleben vorbereiten.

Gerade Österreich ist jenes Land in Europa, in dem die Herkunft des Kindes die Bildung am stärksten beeinflusst. Das möchte ich in unserer Gemeinde verhindern und unseren Kindern – unabhängig von Bildung und Beruf der Eltern - die gleichen Chancen bieten.

Einige Schritte dazu haben wir bereits initiiert, wie z.B. den Kurs „Fit für das Lernen“ mit Dipl. Pädagogin Claudia Monitzer. Im Sommer wird es einen IT-/Computer-Workshop für Kinder geben. Das ist für uns aber nur der Start – mit dem Bildungsrat werden hier weitere Akzente gesetzt und für ein nachhaltiges Bildungsangebot für unsere Kinder gesorgt.

Mittwoch, 16. Mai 2012 - 12:24 Uhr
Fürs Gratisschwimmen der Gäste erhält die Gemeinde 10.000€

Alle Gäste, die in Oberndorf wohnen, können während der Sommersaison 2012 im Bichlachbad gratis schwimmen gehen.
Der Tourismusverband entrichtet der Gemeinde jedoch eine Pauschale von 10.000€ - ein absolutes Highlight der gemeinsamen Anstrengung von Gemeinde und Tourismus.
Mit den 10.000€ sind alle Gäste-Eintritte für den Sommer 2012 bezahlt.
Der Gemeinde ist es besonders wichtig, dass neben den Gästen der Hotels und Pensionen auch jene von Privatzimmervermietern, Urlaubern am Bauernhof oder in Ferienwohnungen in den Genuss des Gratis-Schwimmens kommen.

Wie erhalten die Gäste den Gratis-Eintritt .... ?
Die Gäste weisen beim Kassier die komplett ausgefüllte Gästekarte (genaue Vermieteranschrift erforderlich) vor - diese wird kontrolliert und registriert und dem Badespaß steht nichts mehr im Weg.

Eine tolle Sache !

Mittwoch, 16. Mai 2012 - 11:46 Uhr
Ergebnis zum Tourismusseminar/Workshop vom 28.04.2012

Gesamt 18 Teilnehmer
Mag. Christian Lang (Pronatour) und Franz Müller (Mountain Management) haben den Workshop geleitet

Als Ziele wurden definiert:
• klares Profil -> Positionierung schaffen
• Erlebnisse schaffen
• Gäste sollen wieder kommen

Zielgruppe:
• Familie
• Gäste Altersgruppe 50+
• Gäste die Sport und Natur begeistert sind

Besonderheiten in Oberndorf:
• das Hochmoor Bichlach
• unsere Bergwerkstradition
• unser Hausberg Kitzbüheler Horn

unsere Positionierung soll sein.
• Projekt Bichlach mit Bergwerk
• Sommerbetrieb Bergbahn Penzing
• unser Panorama -> Aussichtsplattform

Aktuell werden die Ergebnisse des Workshops von den Moderatoren zusammen gefasst und eine mögliche weitere Vorgangsweise erarbeitet. Es liegt dann an uns OberndorfernInnen zu entscheiden, welche Weichen für die touristische Zukunft gestellt werden.

Mittwoch, 9. Mai 2012 - 12:23 Uhr
Einladung zur öffentlichen Gemeinderatssitzung - 16.05.2012

Am Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 19,3o Uhr im Sitzungszimmer der Gemeinde Oberndorf i.T.

T a g e s o r d n u n g

1. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Genehmigung der GR-Sitzungsprotokolle vom 06. 03. 2012 und 12. 03. 2012
3. Berichte des Bürgermeisters
4. Berichte der Ausschüsse:
- Umwelt Natur (Landwirtschaft, Gemeindewald, Bäche) am 10. 04. 2012
- Infrastruktur (Wasser, Kanal, Wege) am 10. 04. 2012
- Vorstandssitzung am 24. 04. 2012
- Sport- und Vereinsausschuss am 26. 04. 2012
- Raumordnung – Bauwesen – Wirtschaft am 09. 05. 2012
5. Beschlussfassung über Anträge auf Ermäßigung von Erschließungsbeiträgen
6. Beschlussfassung über Waldaufseherumlage 2012
7. Beschlussfassung über Sport- und Jugend- bzw. Vereinsförderungen 2012 gem. Sitzung Sport- und Vereinsausschuss am 26. 04. 2012
8. Nachtragsbeschluss zu GR-Beschluss vom 10. 01. 2012 betreffend Kapitaleinlage über € 3oo.ooo,-- an die Ortswärme St. Johann wie folgt:
- Überweisung des Betrages erfolgt innerhalb 1 Monats ab Baubeginn
9. Beschlussfassung über Gestattungsvertrag für die Ortswärme zur Verlegung der Leitungen (2 Kunststoffmantelrohre und eine Glasfaser-Datennetzverkabelung)
10. Beschlussfassung über Abgabe einer Haftung seitens der Gemeinde Oberndorf i. T. für ein Darlehen der Ortswärme St. Johann i. T. über den Teilbetrag von € 2.009.125,oo. (Eigenes Darlehen für Anschlüsse Oberndorf)
11. Information über Müllentsorgung , Biomüll
12. Information über aktuellen Stand Erweiterung Musikpavillon
13. Beschlussfassung über Erwerb des Schreibtisches von Alfons Walde
14. Beschlussfassung über Vereinbarung zwischen Tourismusverband und Gemeinde, dass alle Oberndorfer Gäste gegen Abschlagszahlung das Bichlachbad gratis benützen können.
15. Beschlussfassung der Auflage durch 4 Wochen hindurch vom 21. 05. 2012 bis 18. 06. 2012 zur öffentlichen Einsichtnahme gem. § 113 Abs. 3 und 4 iVm § 70 Abs. 1 Tiroler Raumordnungsgesetz 2011 – TROG 1011, LGBl. Nr. 56, und § 64 Abs. 1 des Tiroler Raumordnungsgesetzes 2006 – TROG 2006, LGBl. Nr. 27 über die Änderung des Flächenwidmungsplanes der Gemeinde Oberndorf i. T. gem. des von DI Günther Poppinger ausgearbeiteten Entwurfes betreffend einer Teilfläche der Gp. 4874/1 über ca. 50 bis 60 m² von dzt. Freiland in künftig „Wohngebiet gem. § 38 TROG 2011“ (Klingler Josef, Vordersteinerbach)
und gleichzeitig
b.) Beschlussfassung gem. § 113 Abs. 3 iVm § 70 Abs. 1 lit a. TROG 2011 der Änderung des Flächenwidmungsplanes der Gemeinde Oberndorf i. T. gem. vorher angeführtem Auflagebeschluss TO-Punkt 13.a.); dieser Beschluss wird nur rechtswirksam, wenn innerhalb der Auflegungs- und Stellungnahmefrist keine Stellungnahme zum Entwurf von einer hierzu berechtigten Person oder Stelle abgegeben wird.
16. a.) Beschlussfassung der Auflage durch 4 Wochen hindurch vom 21. 05. 2012 bis 18. 06. 2012 zur öffentlichen Einsichtnahme gem. § 113 Abs. 3 und 4 iVm § 70 Abs. 1 Tiroler Raumordnungsgesetz 2011 – TROG 2011, LGBl. Nr. 56, und § 64 Abs. 1 des Tiroler Raumordnungsgesetzes 2006 – TROG 2006, LGBl. Nr. 27 über die Änderung des Flächenwidmungsplanes der Gemeinde Oberndorf i. T. gem. des von DI Günther Poppinger ausgearbeiteten Entwurfes betreffend der Gp. .429 und einer Teilfläche über ca. 2.5oo m² aus Gp. 4092 von dzt. Freiland in künftig „Sonderfläche Gasthaus mit höchstens 80 Betten gem. § 43 TROG 2011“ (Bereich Gasthof Reinache)
und gleichzeitig
b.) Beschlussfassung gem. § 113 Abs. 3 iVm § 70 Abs. 1 lit. a. TROG 2011 der Änderung des Flächenwidmungsplanes der Gemeinde Oberndorf i. T. gem. vorher angeführtem Auflagebeschluss TO-Punkt 14.a.); dieser Beschluss wird nur rechtswirksam, wenn innerhalb der Auflegungs- und Stellungnahmefrist keine Stellungnahme zum Entwurf von einer hierzu berechtigten Person oder Stelle abgegeben wird.
17. Anträge, Anfragen und Allfälliges
Vertrauliche Angelegenheiten:
18. Personal

Mit freundlichen Grüßen
BR Bgm. Hans Schweigkofler eh.

Samstag, 14. April 2012 - 06:51 Uhr
Im Jahr 2011 wurde die Schallmauer durchbrochen ....

OBERNDORF. Einstimmig beschloss der Oberndorfer Gemeinderat die Jahresrechnung 2011. 5,14 Millionen Euro Einnahmen standen 4,98 Mio. € Ausgaben gegenüber, woraus sich ein Überschuss von 160.976 € errechnete. Der Schuldenstand lag zum Jahreswechsel bei 816.000 €, die Rücklagen bei 866.000 €. Der Verschuldungsgrad war mit 14,29 % sehr niedrig. "Die Abgabenertragsanteile brachten 1,33 Mio. € (mit Getränkesteuerersatz 1,5 Mio. €), die eigenen Steuern 1,47 Mio. € in die Gemeindekasse; bemerkenswert dabei ist, dass die Kommunalsteuer mit 1,030.000 € erstmals die Millionen-Schallmauer geknackt hat", betonte Bgm. Hans Schweigkofler. Die guten Einnahmezahlen kommen vor allem von den inzwischen über 100 Betrieben mit vielen hochwertigen Arbeitsplätzen.
"Ich bedanke mich; dies ist mein 20. einstimmige Jahresrechnungs-Beschluss", betonte der Ortschef.
Bericht "Bezirksblätter" von Kogler Klaus

Ein Dank an den Bürgermeister Hans Schweigkogler für seine Bemühungen und den unermüdlichen Einsatz, da er sich auch für die Betriebe und der Wirtschaft eingesetzt hat.
Ein Bürgermeister den sich die Bürger vieler umliegenden Gemeinden wünschen - wir haben ihn !
Danke

Dienstag, 10. April 2012 - 10:40 Uhr
Oberndorf ist "de facto" SCHULDENFREI !

Seit 2011 hat Oberndorf erstmals mehr als 1 Million Kommunalsteuer eingenommen !

Eine äußerst erfreuliche Bilanz 2011 legte Bgm. Hans Schweigkofler dem Gemeinderat vor.
Einnahmen von 5,14 Mio Euro standen Ausgaben von 4,98 Mio Euro gegenüber, woraus sich ein Überschuss von Euro 160.976,-- ergab.
Kredite in der Hohe von 816.000,-- Euro müssen noch getilgt werden. Dies bedeutet einen Verschuldungsgrad von 14,29%, was sehr niedrig ist.
Trotz hoher Investitionen im Jahr 2011 (Sanierung Gemeindeamt und Neubau Musikprobelokal) staunten die Gemeinderäte über den Rücklagenstand: Die Gemeinde Oberndorf kann jederzeit auf 866.000,-- Euro Rücklagen zugreifen.

Stellt man die offenen Kredite den Rücklagen gegenüber, dann ist Oberndorf [u]schuldenfrei!!![/u]

Die Haupteinnahmen: Der Bund überwies 1,33 Mio Euro Ertragsanteile, die eigenen Steuern (Grundsteuer, Kommunalsteuer,...) brachten 1,47 Mio Euro in die Gemeindekassa. Die Schallmauer von 1.030.000,-- Euro durchbrach erstmals die Kommunalsteuer. Somit kann nun die Gemeinde die Früchte der konsequenten Betriebsansiedlungspolitik ernten.

Bgm. Hans Schweigkofler bedankte sich bei allen Mitarbeitern und Gemeinderäten mit den Worten:
"Das ist mein 20. einstimmiger Jahresrechungs-Beschluss!"

Dienstag, 10. April 2012 - 10:26 Uhr
FINANZLAGE – OBERNDORF IN TIROL – STAND 03/2012

Zusammenstellung der Ein- und Ausgaben für Oberndorf 2011 - mit Stand vom 03/2012

Montag, 26. März 2012 - 11:50 Uhr
2. Wirtschaftsforum 22.03.2012 (RSC Raiffeisen)

Am 22.03.2012 hat die Gemeinde und der Tourismusverband zum 2. Treffen Wirtschaft in Oberndorf im Raiffeisen Service Center geladen.

Die Einladung erging an die Oberndorfer Unternehmer, Hoteliere und Vermieter.
Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung galt dem Tourismus, sind doch die Nächtigungszahlen seit einigen Jahren rückläufig.

Bürgermeister BR Hans Schweigkofler eröffnete die Veranstaltung und begrüßte alle Referenten und interessierte Zuhörer.

Mit den Vorträgen startete GF Albert Wex, der die Leistung der Raiffeisenbanken im Bezirk präsentierte. Das RSC ist das Abwicklungs- und Kompetenzzentrum für den Back-Office-Bereich der beteiligten Raiffeisenbanken im Bezirk. Der Gesamterfolg zeigt sich über eine kostenoptimierte Betriebsführung und Dienstleistungen. Raiffeisen betreibt im Bezirk 10 Banken, 24 Bankstellen und beschäftigt 239 Mitarbeiter, davon 43 Mitarbeiter in Oberndorf.
Besonders betont hat GF Albert Wex, dass die bei den Raiffeisenbanken veranlagten Gelder in der Region bleiben, zum Wohl der Heimat, zum Wohl der Menschen und der Wirtschaft in der Region!

Den 2. Vortrag „Tourismus im Wandel der Zeit und die Herausforderungen der Zukunft“ präsentierte GF Martin Weigl. In Oberndorf sind Nächtigungen wie Betten in den letzten 20 Jahren in allen Kategorien gesunken. Diese Nächtigungsrückgänge haben Auswirkung auf alle Branchen wie Beherbergung, Restaurants, Handel und Dienstleister wie Bergbahn, Bus, Taxi usw. Der mit dem Nächtigungsrückgang verbundene Verlust an Wertschöpfung in der Region wurde von Martin Weigl mit ca. € 25 Mio./Jahr beziffert. Sein Aufruf „anzupacken“ galt allen Touristikern, Funktionären und Gemeinden. Wenn alle das Ziel, den Trend umzukehren, vor Augen haben, kann es gelingen.

Der 3. Vortrag wurde von Bezirksobfrau Maria Braito und Landesobmann Thomas Schanzer gestaltet. Im Mittelpunkt stand die Präsentation des Privatvermieterverbandes. Rund 30 % der Nächtigungen in Tirol erwirtschaften die privaten Vermieter. Der Privatvermieterverband unterstützt mit zahlreichen Maßnahmen seine Mitglieder. Der persönliche und direkte Kontakt der Vermieter zum Gast ist eine der Stärken der privaten Vermieter, auch profitiert die Gastronomie stark von diesen Gästen.

Karin Wagner und Stefan Feiner präsentierten im Anschluss das Konzept und das erste Layout der neuen Website der Gemeinde. Es war an der Zeit die Homepage der Gemeinde neu und aktuell zu gestalten. Ziel war es auch die Wirtschaft und den Tourismus deutlich aufzuwerten, zu integrieren und damit zu vernetzen. Im Multi-Media-Zeitalter ist die aktive Vernetzung der Betriebe eine optimale und günstige Möglichkeit, Marktpotenziale zu generieren und Wachstum zu optimieren. Die neue Website wird mit Juni online gehen und allen Oberndorfer/Innen und auch Gästen zur Verfügung stehen

Zum Schluss beschäftigte sich Klaus Ritter mit den Aktivitäten der Zukunft um wieder mehr Gäste nach Oberndorf zu bringen. Der Nächtigungsrückgang in Oberndorf beträgt im 3 Jahres Durchschnitt -9,7 % oder einem Rückgang der Wertschöpfung von ca. € 1,6 Mio./Jahr. Dieser Rückgang muss nicht sein, zumal sich unsere Nachbarregionen Pillersee, Brixental und Wilder Kaiser deutlich positiv entwickeln. Das muss auch in der Ferienregion St. Johann möglich sein.
Als Aufgaben der nächsten Zeit wurde eine aktive Kommunikation zu den Vermietern, ein attraktives Sommerprogramm, Packages, ein Imagefilm, ein Infopoint, die neue Website der Gemeinde und ein Workshop am 28.04.2012 angekündigt. Entscheidungsträger sind eingeladen, Angebote von Verbänden zu nutzen und Tourismusprojekte (Ansiedelungen) sollen ebenfalls das Aktivprogramm ergänzen.

Als Resümee der Veranstaltung sieht Klaus Ritter den Nächtigungsrückgang als Chance und Auftrag, uns vom Tourismuskuchen wieder ein größeres Stück zu holen.

Für den Ausschuss:
Wirtschaft, Bau und Raumordnung
Obmann Klaus Ritter

Donnerstag, 15. März 2012 - 18:04 Uhr
Bericht aus der Gemeinderatssitzung vom 12.03.2012

Aufgrund anstehender gesetzlicher Änderungen (Wohnbauförderungsrichtlinien, Umwidmungssteuer) sowie Planung der Kapazitäten benötigt die Neue Heimat Tirol eine Entscheidung in der Sache Pfarrfeld. Hierzu langte in der Gemeinde ein Schreiben von der Neuen Heimat Tirol ein – welche im Gemeinderat behandelt werden muss !
Bei der Gemeinderatssitzung vom 19. Oktober 2012 wurde der Antrag der Neuen Heimat bzw. Diözese Salzburg nur vertagt. Daher der neuerliche Antrag !

Als Auskunftspersonen sind zu dieser Sitzung eingeladen:
- DI Alois Leiter (GF Neue Heimat Tirol)
- DI Andreas Falch (Raumplaner im Auftrag der Erzdiözese Salzburg)

Aufgrund der vergangenen Monate, bei dem das Thema „Pfarrfeld“ oder „günstige Wohnungen für Junge“ in Oberndorf in aller Munde war, war es auch nicht verwunderlich, dass eine Vielzahl an Zuhörern (23 Personen, samt TT, Kitzbühler Anzeiger und Bezirksblätter) anwesend war.

Mit einer kleinen Verspätung konnte dann um 17.10h die Sitzung begonnen werden (Termin wurde aufgrund der langen Anfahrt der Auskunftspersonen vorverlegt).
Zu Beginn berichtet der Bürgermeister Hans Schweigkofler über die Gespräche mit den 12 Grundbesitzern, die lt. GEO für eventuelle Alternativflächen in Frage kommen.
10 Grundbesitzer lehnten ab, einer kann sich einen Teilverkauf vorstellen (Preisfrage) und für den einen wäre nur das Baurecht reizbar. Namen werden aufgrund des Datenschutzes sowie Bitten der einzelnen Grundbesitzer nicht genannt. Man muss aber hinzufügen, dass die Grundbesitzer von der GEO vorher nicht gefragt wurden, ob der Grund überhaupt zur Verfügung steht – viele waren über die Vorgehensweise der GEO überrascht aber auch verärgert.
Eine weitere Alternative (zwischen Dorfbachweg und Rerobichlsiedlung) der ÖVP wurde gem. Gutachten von der Landesgeologie abgelehnt – da die Flächen auf dem ehemaligen Bergwerksgelände angesiedelt sind.

Anschließend wurde vom Bürgermeister die Vorgeschichte zum Pfarrfeld für alle wieder in Erinnerung gerufen – der genaue chronologischen Ablauf wurde erläutert (daraus die wichtigsten Daten – genauere Chronik unter [u]http://www.der-neue-kaktus.at/der-neue-kaktus/wohnen-am-pfarrfeld/chronologie/index.html[/u])

02. Juli 2010 Erste Gespräche zwischen der Erzdiözese und der Neuen Heimat Tirol
14. Sept. 2010 Der Bürgermeister informiert den Raumordnungsausschuss
13. Sept. 2011 Entscheidung Land Tirol – Änderung des RO-Konzeptes wird bei positiven
GR Beschluss genehmigt
19. Okt. 2011 GR vertagt mit den Stimmen der GEO und der ÖVP den Antrag

Es ist daraus ersichtlich, dass alle Fraktionen bereits seit 14. September 2010 (!!) vom Pfarrfeld in Kenntnis gesetzt wurden d.h. dass alle bereits über 19 Monate bzw. 545 Tage informiert sind ! Weitere Infos waren die Lage/Standort sowie dass 20 Mietwohnungen geplant sind.

Des Weiteren wurde nochmals erwähnt, dass der damalig zuständige Raumplaner für Oberndorf ein positive Stellungnahme für die Bebauung des Pfarrfeldes abgab – dies gilt auch für die Raumplaner im Land Tirol (Hollmann, Ortner).

Berichte DI Leiter Alois bzw. DI Falch Andreas
Die Neue Heimat Tirol (kurz „NHT“) hat mit der Diözese einen Baurechtsvertrag abgeschlossen – Laufzeit 50 Jahre. Die Diözese erhält dafür 4% Baurechtszins – d.h. 4% vom Grundpreis, der lt. Wohnbauförderrichtlinien knapp über 100€/m² liegen darf (ungefährer Wert – eine genaue Berechnung kann dann erst nach genauer Planvorlage errechnet werden). Diese 10.000 bis 12.000€ jährlich gehen aber zu Gänze (ohne Steuerabzug etc.) an die Pfarre Oberndorf – für Sanierungen etc.
Der NHT ist das sensible Grundstück bewusst – deshalb wird auch ein Architektenwettbewerb durchgeführt, bei dem der Gemeinderat ein Mitspracherecht erhält.
Bei sämtlichen Gesprächen zwischen der NHT und der Gemeinde Oberndorf wird der Gemeindevorstand (Bgm.liste/ÖVP) mit einbezogen.
Derzeit baut die NHT über 500 Wohnungen (Gesamtvolumen 70 Mio. €) jährlich – 83% aller Wohnungen der NHT sind Miet- oder Mietkaufwohnungen, wobei es noch keine Erfahrung mit Mietkaufwohnungen gibt (zu junges Modell)
Der Mietpreis liegt bei vergleichbaren Objekten bei ca. 8,50€ je m² (inkl. Betriebskosten) – eine 60m² Wohnung kostet dann 510-540€. In St.Johann und z.T. in Oberndorf werden bereits Mieten von 12-13€ je m² (aber ohne Betriebskosten) verlangt.
Die Gemeinde Oberndorf kann die Wohnungen (Kriterien der Wohnbauförderung müssen erfüllt werden) dann direkt vergeben.

Definition BAURECHT
Hier nun die richtige Definition eines Baurechts oder eines Baurechtsvertrages – da leider einige das Baurecht falsch verstanden haben und es zum Teil in Oberndorf falsch interpretiert wurde …
In diesem Falle wird das Baurecht auf 50 Jahre vereinbart. Die Mietverträge zwischen NHT und dem Mieter erfolgen oft auf unbestimmte Dauer – d.h. diese sind auch nach dem Ablauf des Baurechtsvertrag gültig. Die Erfahrung hat gezeigt, dass diese Mietwohnhäuser nach 30 bis 40 Jahren saniert werden (Wärmeschutz etc.) – diese Sanierung wird dann vom Bauträger durchgeführt – da der Mieter diese Kosten aber nicht übernehmen kann, wird der Baurechtsvertrag zwischen dem Bauträger und dem Grundstückseigentümer auf unbestimmte Zeit verlängert.
Auszug AK (Arbeiterkammer): „Der Wechsel des Vermieters hat grundsätzlich keinen Einfluss auf ein bestehendes Hauptmietverhältnis. Wird etwa eine Liegenschaft verkauft, ist auch der neue Liegenschafts- bzw. Hauseigentümer an den Inhalt des Mietvertrages, mit allen nicht ungewöhnlichen Nebenabreden gebunden“

Nach der Vorstellung von den beiden Auskunftspersonen folgten Fragen, Meinungen bzw. Äußerungen der einzelnen Gemeinderäte:

GR Bachler Hans (ÖVP) wies nochmals auf den hochwertig landwirtschaftlichen Boden hin, der für die Landwirtschaft unersetzlich ist – ein sogenannter 52er Boden (eine landwirtschaftliche Kennzahl, die in speziell für die Finanz wichtig ist). Warum diesen Platz für den Wohnbau verwenden – Bachler könnte sich darauf auch den künftigen Sportplatz vorstellen.
Des Weiteren erwähnte er, dass bei Genehmigung dieser Umwidmung, das gesamte Gebiet zwischen RSC (Raiffeisen Service Center) und der Wohnhausanlage „Sensenschmied“ links und rechts der Bahnhofstrasse total verbaut werden muss.
Ist ein kompletter Irrtum - damit die restlichen Grundstücke bebaut werden bzw. werden können, bedarf es als Erstes einer Zustimmung der Grundeigentümer (noch ist es schon so, dass der Eigentümer über sein eigenen Grundstück frei verfügen kann und darf), ein positives Gutachten vom Raumplaner, einer positiven Stellungnahme vom Land Tirol und schlussendlich dann noch den einfachen Mehrheitsentscheid des Gemeinderates.

Vizebgm. Landmann Hans-Jörg verwies auf die Neuplanung bzw. dem neuen Raumplanungskonzept. Kaktusantwort – ein Konzept, mit welchem jedoch erst begonnen werden muss. Das ist aber ein Prozess der einige Jahre dauern kann und wird – um ein gutes und durchdachtes Konzept zu erhalten. Wir können nicht noch länger für die Entscheidung Pfarrfeld warten, als wir eh schon bereits getan haben (19 Monate sind genug).
GV Jöchl Reinhard fragte an, warum wir nicht gleich das ganze Feld (also 7.500 anstelle der 2.500m2) widmen.
Hans Schweigkofler aber argumentierte, dass die Fläche zu groß und das Feld zu schmal wäre.

GR Nothdurfter Hannes stellte noch die Fläche des Stöcklfeldes (eine Grünfläche – südlich d.h. genau vor dem Firmensitz Allputz bzw. der Hofstelle „Stöcklbauer“) in Erwägung – dieses Grundstück ist der südlichste Abschluss des eigentlichen „Dorfes“.
Der Bürgermeister fügte jedoch hinzu, dass dieses Grundstück mit seinen 20.000m² (2ha) sehr groß ist – es müsste eine Bebauungsstudie erstellt werden – hier muss man das gesamte Areal gut durchdenken (Schneeabladeflächen, Zufahrten, Parzellierung, wo Wohnbau, wo Einfamilienwohnhäuser etc.).
mE käme dieses Grundstück nur zum Tragen, wenn wirklich alle Maßnahmen ausgeschöpft wären d.h. wenn wir keine Möglichkeit eines günstigen Baugrundes für Oberndorfinnen und Oberndorfer mehr hätten.
Solange wir noch Grundstücke im Dorf haben, welche wir von Eigentümern zu günstigen Preisen übernehmen können, sollte auch der Wohnraum im Dorf forciert werden. Natürlich mit einer gesunden Mischung aus Wohnungen und Wohnhäusern.

Es folgten weitere Wortmeldungen von GV Ritter Klaus, GR Unterberger Didi – nach ca. 2,5 Stunden intensivster Sitzung wurde auf Antrag von GV Jöchl Reinhard eine Pause zur internen Beratung der ÖVP gemacht.

Nach der Fortsetzung (ca. 10 Minuten später) fasste GR Thaler Gerhard noch alle wichtigen Punkte zusammen:

1) Baurecht wurde genau erklärt, Laufzeit 50 Jahre – mit Verweis auf Verlängerung

2) Baurecht ist derzeit das Günstigste für Mieter, da der Grundanteil für Bauträger (in Folge für den Mieter) nicht fällig wird

3) 52er Boden bzw. beste Landwirtschaftliche Fläche sehr wichtig – jedoch darf man die Arbeiter und Angestellten nicht vergessen, die Wohnungen brauchen.
Die haben oft keinen Grund von zu Hause geerbt oder geschenkt bekommen – haben auch nicht die Möglichkeit für ein Austraghaus auf freier Ebenen.

4) Die Grundkosten sind in den letzten Jahren explodiert – derzeit liegen die Grundkosten in Oberndorf bei 400-500€ je m². Bei 400€ Grundkosten und 400m² Grundfläche liegen allein
die Grundstückskosten bei 160.000€ - dann hat man aber noch kein Haus darauf stehen !
Das kann sich fast keiner mehr leisten – die jungen Menschen schon gar nicht !

5) Jede Fraktion hat über 19 Monate Zeit gehabt, sich intensivst mit dem Vorhaben zu beschäftigen bzw. Alternativen vorzulegen.
Fakt ist jedoch, das keine Alternativen, welche auch realisierbar sind, vorliegen. Entweder gibt es keine Zustimmung von Grundeigentümern oder es wird ein so hoher Kaufpreis verlangt, sodass wiederum kein günstiges Wohnen möglich ist.

6) Das Pfarrfeld ist vorhanden, der Eigentümer samt Pfarrkirchenrat hat zugestimmt, der Eigentümer samt Bauträger sind sich vertraglich einig, die Zustimmung des Raumplaners und die der Raumordnungsabteilung des Landes Tirol liegen vor, die vollen Erlöse aus dem Baurecht gehen an die Pfarre in Oberndorf (nicht nach Salzburg oder St.Johann).

Auf Antrag der GEO (durch GR Ersatz Strobl Lukas) wurde eine geheime Abstimmung durchgeführt.

Die Abstimmung erfolgt nach doch sehr müßigen und langen Verhandlungen, Diskussionen und oft emotionalen Momenten (dreierseits) überraschend positiv aus.

[u]Mit 9:4 Stimmen wurde der Beschluss zur Umwidmung von 2.500m² Pfarrfeld gefasst.[/u]

Fazit – eine sehr faire und gute Diskussionsrunde zwischen allen Beteiligten.

Mich freut es auch sehr, dass auch mindestens ein oder zwei Mitglieder der ÖVP für diese Projekt gestimmt haben – denn es ist für Oberndorf ein gute Sache.
Es geht immer nur um die gute Sache für Oberndorf – politische Ansichten müssen Nebensache sein !

Bericht - Thaler Gerry

Freitag, 9. März 2012 - 15:59 Uhr
Neuigkeiten von der "HTL in Kitz"

Heute hat es wieder eine Runde mit LR Palfrader betreffend einer HTL in Kitz gegeben.

Der Fachbereich geht in Richtung [u]Informatik[/u], weil dies die meisten Firmen im Bezirk wünschen.
Damit sind wir wieder einen Schritt weiter.
Nur wenn wir uns alle gehörig dahinterklemmen, werden wir Erfolg haben. Ich bin zuversichtlich!

Bericht Schweigkofler Hans

Mittwoch, 7. März 2012 - 13:31 Uhr
Bericht aus der Gemeinderatssitzung vom 06.03.2012

Zur Genehmigung des GR Protokolls vom 10.01.2012 kam kein Einwand.

Pünktlich um 19.00h konnte unser Bürgermeister Hans Schweigkofler die Gemeinderatssitzung beginnen. Als erstes gab es den einen oder anderen kurzen Bericht aus den Ausschüssen.
Die Berichte des Überprüfungsausschuss wurden erst bei Pkt. 13 abgehandelt.

Die Anträge um Ermäßigung der Erschließungsbeiträge Bombek Marco (Neubau Wohnhaus) und Froindl Manfred (Zu- und Umbau Wohnhaus) wurden mit 13:0 einstimmig beschlossen.

Auf Antrag von Frau Bachler Anneliese (Bäuerin zu Anderlan):
Die Beschlussfassung betreffend der Anbringung einer Gedenktafel für Hochwürden Geistl. Rat Hans Dollmann in der Vorkirche erfolgte mit 13:0 Stimmen einstimmig – die Gedenktafel wird in Absprache mit Hr. Dekan Trausnitz erstellt. Diese wird dann im linken Flügel der Vorkirche montiert.
Die Kosten für die Tafel wird von der Gemeinde Oberndorf übernommen.

Beschlussfassung über Festsetzung Miet- bzw. Pachtpreis für das neue Musikprobelokal der BMK.
Der Miet- bzw. Pachtpreis wurde mit 834€ monatlich fixiert. Die Gesamtkosten des Musikprobelokals betrugen 400.000€ (reine Baukosten). Laut Auskunft der BMK wurden aus eigener Tasche ca. 19.000€ (für Stühle etc.) für das Musikprobelokal aufgebracht. Abstimmung erfolgt 13:0 - einstimmig.
Eine mögliche Förderung seitens der Gemeinde wurde vertagt – dies wird im Vereinsausschuss besprochen, festgelegt und dem Gemeinderat vorgelegt (Termin folgt).

Beratung und Beschlussfassung betreffend Beauftragung Raumplaner zur Fortschreibung des Örtlichen Raumordnungskonzeptes der Gemeinde Oberndorf i. T.
Für die Beauftragung wurden 2 Angebot von Raumplanern eingeholt – hierbei konnte DI Ortner aus Innsbruck das Rennen für sich gewinnen. Der langjährige Oberndorfer Raumplaner, DI Poppinger wird somit abgelöst. Die Vergabe erfolgt mit 13:0 Stimmen einstimmig.

Beratung und Beschlussfassung betreffend Übernahme des Weges Weginteressentschaft Holztratt-Kreuzgassl als Gemeindestraße. Dem Antrag wurde 13:0 Stimmen stattgegeben – die Gemeinde bekommt hierfür eine Abschlagszahlung (10.324,80€) von der Weginteressentschaft Holztratt-Kreuzgassl. Der ehemalige Grundeigentümer (Dorfnachbarschaft) erhält pauschal 3.000€ (auch von der Weginteressentschaft) als Entschädigung. Somit gehen die o.a. Wege und Straßen ins öffentliche Gut über.

Beratung und Beschlussfassung über Vergabe von Ingenieurleistungen für die Ausschreibung und Überwachung von Kanalreinigungsmaßnahmen und Kanalvideobefahrung sowie maßgebenden Sanierungen im Verbandsgebiet (Ausschreibung ist über AWV Großache-Nord erfolgt) für das Jahr 2012. Den Zuschlag bekommt die Fa. Wagner Consult als Best-/Billigstbieter mit einer Auftragssumme von 20.200€. Abstimmung erfolgt 13:0 einstimmig.

Als nächster Punkt stand die Beschlussfassung für den Anschluss der Gemeindegebäude an die Ortwärme auf der Tagesordnung. Die Gemeindegebäude (Bauhof, Gemeindehaus, Volksschule, Kindergarten, Feuerwehrhaus und das Feuerwehrhaus) werden an die Fernwärme (Ortswärme St. Johann i. T.) angeschlossen. Die Anschlusskosten für alle Gemeindegebäude betragen 8.500€. Entscheidung 13:0 einstimmig.
Derzeitiger Stand der Fernwärme – von den notwendigen 6 MWh wurden bereits Verträge mit über 2,225 MWh (derzeit 31 Objekte) abgeschlossen – die o.a. Gemeindegebäude sind hier noch nicht berücksichtigt. Der Vertrag für das Pflegeheim wurde bereits letzte Woche unterfertigt – dafür ist der Pflegeheimverband als Bauherr zuständig.
Wenn Verträge mit mind. 4,5 MWh unterschrieben sind, dann wird mit dem Bau losgelegt !

Zur Vereinfachung für diverse Schriftstücke bzw. Kennzeichnung von „Oberndorfer“ Ortswärmeverträgen etc. wurde die Verwendung unseres Gemeindewappens mit 13:0 Stimmen genehmigt (darf nur für Schriftstücke und Verträge der Ortswärme, die das Gemeindegebiet Oberndorf betreffen, verwendet werden).

Beschlussfassung über Genehmigung des Rechnungsabschlusses 2011 (Ausgabenüberschreitungen bzw. Über- und Unterschreitungen gem. Listung für den RA gem. VRV) sowie Beschlussfassung über die Entlastung des Bürgermeisters.
Es gab im Jahr 2011 keine Über- bzw. Unterschreiten, welche vom Gemeinderat nicht beschlossen wurden. Die Baukosten für das Gemeindeamt wurden sogar unterschritten !
Mit Stand März 2012 kann die Gemeindefinanz, stolz 850.000€ Rücklagen bei gesamt 800.000€ Schulden, welche aufgrund Kommunalkrediten (Kanal etc.) notwendig sind, aufweisen.
D.h. im Grunde, dass Oberndorf mit März 2012 bzw. lt. Jahresbilanz 2011 SCHULDENFREI ist – d.h. wir sind im Kreise der ca. 40 österreichischen Gemeinden (von gesamt 2.357 Gemeinden), die keine Schulden mehr haben. Dazu möchte ich sie aber in einem eigenen Bericht informieren !

Der Bebauungsplan (Lindenweg, Am Rain, Teilbereich Kreuzgasse, Holztratt, Teilbereich Alfons-Walde-Weg) wurde nun fertiggestellt und wird bei der nächsten Raumordnungssitzung behandelt.
Anschließend wird er dann öffentlich für jeden Anrainer aufgelegt.

Zwei weitere Punkte konnten nach einer 13:0 Abstimmung auf die Tagesordnung hinzugefügt werden:

Vergabe der Sanierungsarbeiten für die Steinerbach- und Haslingerbrücke.
Die Haslingerbrücke wird betoniert und erhält einen Gehweg. Damit geht ein langjähriger Wunsch der Anrainer in Erfüllung!
Die Steinerbachbrücke wird zur Brückenklasse 1 ausgebaut und erhält ebenso einen begleitenden Gehweg (Verkehrssicherheit für unsere Kinder). Gesamtkosten: 130.000,-- Euro.
Ausführende Firma: Fröschl Bau, Oberndorf in Tirol.

Bebauungsplan für das Altenwohn- und Pflegeheim Oberndorf
Der Bebauungsplan wurde von den Gemeinderäten zustimmend begutachtet und mit 13:0 genehmigt. Die Planung entspricht exakt den Wettbewerbsunterlagen.
Wie geht`s weiter? Nun erfolgen die Ausschreibungen für alle Gewerke - die Bauverhandlung kann durchgeführt werden.
Laut derzeitigem Zeitplan wird im August 2012 der Spatenstich erfolgen.

Bericht Thaler Gerry

Montag, 27. Februar 2012 - 14:51 Uhr
Eine Sitzung jagt die andere - nun will die Kirche endlich wissen, was Sache ist - die Entscheidung Pfarrfeld steht nun an


[u]E i n l a d u n g[/u] zur öffentlichen Gemeinderatssitzung am Montag, den 12. März 2012 um 17,oo Uhr im Sitzungszimmer der Gemeinde Oberndorf i.T.

T a g e s o r d n u n g
1. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Aufgrund anstehender gesetzlicher Änderungen (Wohnbauförderungsricht- linien, Umwidmungssteuer) sowie Planung der Kapazitäten benötigt die Neue Heimat Tirol eine Entscheidung in der Sache Pfarrfeld.
Als Auskunftspersonen sind zu dieser Sitzung eingeladen:
- DI Alois Leiter (Neue Heimat Tirol)
- DI Andreas Falch (Raumplaner im Auftrag der Erzdiözese)
3. a.) Gem. § 70 Abs. 1 iVm § 64 Abs. 1 des Tiroler Raumordnungsgesetzes 2011 - TROG 2011, LGBl. Nr. 56, Beratung und Beschlussfassung über die Auflage durch vier Wochen hindurch zur öffentlichen Einsichtnahme des ausgearbeiteten Entwurfes der Änderung des „Örtlichen Raumordnungskonzeptes“ der Gemeinde Oberndorf i. T. (genehmigt mit Bescheid der Landesregierung Zl. Ve1-2-413/1-6vA vom 08. 01. 2004) gem. planlicher Darstellung samt Legende des DI Poppinger betreffend des östlichen Teiles der Gp. 4688 über ca. 2.5oo m² von dzt. landwirtschaftlicher Freihaltefläche in „Vorsorgefläche Wohngebiet“ zur Errichtung eines Mietwohnhauses mit ca. 20 Wohnungen, Zeitzone 1 - unmittelbarer Bedarf - sofortige Widmung möglich, laufender Zählerstempel im Verordnungstext Nr. 51 (südlicher Teil des Pfarrfeldes).
und gleichzeitig
b.) gem. § 70, Abs. 1. lit. a. TROG 2011 die Beschlussfassung über die Änderung des „Örtlichen Raumordnungskonzeptes“ gem. vorher angeführtem Auflagebeschluss TO-Punkt 9.); dieser Beschluss wird jedoch nur rechtswirksam, wenn innerhalb der Auflegungs- und Stellungnahmefrist keine Stellungnahme zum Entwurf von einer hierzu berechtigen Person oder Stelle abgegeben wird.
4. a.) Gem. § 113 Abs. 3 und 4 iVm § 70 Abs. 1 Tiroler Raumordnungsgesetz 2011 – TROG 2011, LGBl. Nr. 56, und § 64 Abs. 1 des Tiroler Raumordnungsgesetztes 2011 - TROG 2011, Beratung und Beschlussfassung über Auflage durch vier Wochen hindurch des ausgearbeiteten Entwurfes über die Änderung des Flächenwidmungsplanes betreffend einer Fläche von ca. 2500 m² von dzt. Freiland in künftig „Wohngebiet gem. § 38 TROG 2011“ im Bereich der Gp. 4688 zur öffentlichen Einsichtnahme (südlicher Teil des Pfarrfeldes)
und gleichzeitig
b.) gem. § 113 Abs. 3 iVm § 70 Abs. 1 lit. a TROG 2011 Beschlussfassung über die Änderung des Flächenwidmungsplanes gem. vorher angeführtem Auflagebeschluss Pkt. 10.a.); dieser Beschluss wird jedoch nur rechtswirksam, wenn innerhalb der Auflegungs- und Stellungnahmefrist keine Stellungnahme zum Entwurf von einer hierzu berechtigten Person oder Stelle abgegeben wird.
5. Anträge, Anfragen und Allfälliges

Dienstag, 21. Februar 2012 - 09:15 Uhr
EINLADUNG zur öffentlichen Gemeinderatssitzung - 06.03.2012

Am Dienstag, den 06. März 2012 um 19,oo Uhr im Sitzungszimmer der Gemeinde Oberndorf

[u]T a g e s o r d n u n g[/u]
1. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Genehmigung des GR-Sitzungsprotokolls vom 10. 01. 2012
3. Berichte des Bürgermeisters
4. Berichte der Ausschüsse:
- Überprüfungsausschuss über Kassaprüfung am 13. 11. 2o11
- Vorstandssitzung am 20. 12. 2011
- ARGE Jugend am 06. 02. 2012
- Überprüfungsausschuss über Kassaprüfung am 14. 02. 2012
- Überprüfungsausschuss über die am 14. 02. 2012 durchgeführte Überprüfung des Rechnungsabschlusses 2011
- Vorstandssitzung am am 15. 02. 2012
5. Beschlussfassung betreffend diverse Ermäßigungen Erschließungsbeiträge
6. Beschlussfassung betreffend Anbringung Gedenktafel Hochwürden Geistl. Rat Hans Dollmann in der Vorkirche
7. Beschlussfassung über Festsetzung Miet- bzw. Pachtpreis für das Musikprobelokal
8. Beratung und Beschlussfassung betreffend Beauftragung Raumplaner zur Fortschreibung des Örtlichen Raumordnungskonzeptes der Gemeinde Oberndorf i. T.
9. Beratung und Beschlussfassung betreffend Übernahme des Weges Weginteressentschaft Holztratt-Kreuzgassl als Gemeindestraße.
10. Beratung und Beschlussfassung über Vergabe von Ingenieurleistungen für die Ausschreibung und Überwachung von Kanalreinigungsmaßnahmen und Kanalvideobefahrung sowie maßgebenden Sanierungen im Verbandsgebiet (Ausschreibung ist über AWV Großache-Nord erfolgt)
11. Beratung und Beschlussfassung betreffend Anschluss der Gemeindegebäude Bauhof / Gemeindehaus / Volksschule, Kindergarten / Altes Feuerwehrhaus an die Fernwärme (Ortswärme St. Johann i. T.).
12. Beschlussfassung bzw. Genehmigung für Verwendung des Gemeindewappens für Schriftstücke der Ortswärme St. Johann i. T., die das Gemeindegebiet Oberndorf betreffen.
13. Beschlussfassung über Genehmigung des Rechnungsabschlusses 2011 (Ausgabenüberschreitungen bzw. Über- und Unterschreitungen gem. Listung für den RA gem. VRV) sowie Beschlussfassung über die Entlastung des Bürgermeisters
Der Entwurf des Rechnungsabschlusses 2011 liegt vom 15. 02. 2012 bis 29. 02. 2012 zur allgemeinen Einsichtnahme auf.
Für die einzelnen Gemeinderatsparteien besteht die Möglichkeit, einen Entwurf des Rechnungsabschlusses im Gemeindeamt abzuholen.
14. Information über aktuellen Stand Bebauungsplan
Lindenweg / Am Rain / Teilbereich Kreuzgasse / Holztratt / Teilbereich Alfons-Walde-Weg
15. Anträge, Anfragen und Allfälliges

Neuere Beiträge  Ältere Beiträge

Anmelden