Montag, 20. Februar 2012 - 16:52 Uhr
Oberndorfer Faschings G´schnaas 2012

Am Sonntag, den 19.02.2012 fand im Ortszentrum von Oberndorf der Oberndorfer Faschings ´Gschnas für Einheimische und Gäste statt. Begleitet von der BMK Oberndorf und unzähligen Vereinen, Eltern und Kindern.

Um 14 Uhr war Treffpunkt bei der Volksschule mit anschließendem Umzug durch das Dorf, hinauf zum Neuwirt und zurück ins Dorfzentrum.

Um 15 Uhr war es dann soweit - „Faschingsgschnaas“ beim Musikpavillon, moderiert von Thaler Gerry, mit „Schnitzlbånk“ g´sungen von Hopfensberger Christian, samt Einlagen der Vereine und maskierten Gruppen, Kinderdisco, Maskenprämierung sowohl für Gruppen als auch für Einzelpersonen, ab 16 Uhr war dann „Tanzmusik auf Bestellung“.

Einem Dank gilt es den gesamten Organisatoren (TVB, Erwin, Kruma Wirtin Petra, den Vereinsobleuten etc.) - es freut mich, das der Fasching bei den Leuten gut angenommen wurde - es war eine Veranstaltung für Jung und Alt - für Oberndorferinnen und Oberndorfer, eigentlich für ALLE gedacht.

Kritik:
Für mich war es eine Veranstaltung, die nichts mit Politik zu tun hat (bzw. wenn ich mir den Faschingsbericht der ÖVP Bericht durchlese, nichts zu tun haben soll) !
Aber leider habe ich immer mehr den Eindruck, dass die ÖVP auch die geringsten Kleinigkeiten, die überhaupt nichts mit Politik zu tun haben, ausschlachten. Finde ich schade !
So werden gute Ansätze wieder zerstört - das will man(n) nicht.

Bericht Thaler Gerry

Weitere Fotos siehe http://www.der-neue-kaktus.at/der-neue-kaktus/fasching-2012/index.html

Montag, 30. Januar 2012 - 11:00 Uhr
Segnung GEMEINDEHAUS am Freitag, den 27.01.2012

Am Freitag, den 27.01.2012, ab 15.00h fand pünktlich die Segnung des Gemeindehausumbaues statt.

Unser Bürgermeister Hans Schweigkofler konnte neben der Bundesmusikkapelle Oberndorf, den Gemeinderäten, der Presse auch unseren Landeshauptmann, Hr. Platter Günther sowie unseren Bezirkshauptmann, Hr. Dr. Berger Michael begrüssen.

Nach der Segnung durch Kooperator Christoph Eder wurde in den Dorfwirt geladen.

Das Gemeindehaus wurde dann für die breite Öffentlichkeit am Samstag, den 28.01.2012 (bis 12.00h) geöffnet - Tag der offenen Tür.

Weitere Fotos siehe http://www.der-neue-kaktus.at/der-neue-kaktus/segnung-gemeindehaus/index.html

Mittwoch, 11. Januar 2012 - 22:27 Uhr
Bericht aus der Gemeinderatssitzung vom 10.01.2012

Zur Genehmigung des GR Protokolls vom 05.12.2011 kam kein Einwand.
 
Hauptthema der Gemeinderatssitzung war die Beratung und Beschlussfassung über Beteiligung der Gemeinde Oberndorf i. T. an der „Ortswärme St. Johann in Tirol GmbH“.
 
Geplant ist der Anschluss von Oberndorf an die Fern- bzw. Ortwärme von St.Johann und Egger. Bereits im Sommer 2010 wurde seitens der Gemeinde Oberndorf einer Erhebung bei allen Haushalten durchgeführt – mit dem Ergebnis, dass sich sehr viele Oberndorferinnen und Oberndorfer für einen Anschluss an die Ortswärme interessieren bzw. anschließen möchten. Mit Vorlage dieser Daten konnten die Fachplaner einen groben Plan für das zukünftige Versorgungsgebiet erstellen – ein Gebiet, bei dem auch der Anschluss für die „Ortwärme St. Johann in Tirol GmbH“ kalkulatorisch vertretbar ist. Leider muss man auch eingestehen, dass einige Ortsteile nicht angeschlossen werden können (Entfernung zu groß, zu wenige Abnehmer bzw. zu wenig abzunehmende Wärmeleistung).
 
[u]Auszug aus dem Referat von Hr. DI Laucher Andreas bzw. Daten von www.ortwaerme.info[/u]
Jeder im Versorgungsgebiet hat dann die Möglichkeit, an die Ortswärme anzuschließen. Für Besitzer einer bestehenden Heizanlage (bis 5 Jahre alt) entfallen für den Anschluss an die Ortswärme KEINE Kosten. Bei älteren Anlagen (ab 5 Jahre) ist jeweils ein Zuschlag von 1/20 (p.a.) des BKZ (Baukostenzuschusses) zu bezahlen. Bei Anlagen ab 25 Jahre sind dann die gesamten Anschlusskosten fällig. Lediglich der Anschluss vom eigenen Heizkreis/-verteiler an den Wärmetauscher ist bauseits zu erledigen – dies gilt jedoch für alle.
Des Weiteren werden beim Erstanschluss (im Zuge der jeweiligen Baustufe) keine Netzzutrittsgebühren und sonstigen Anschlusskosten verrechnet – sollte man sich jedoch erst später für einen Anschluss entscheiden, so sind auch diese Kosten zu berücksichtigen.
Für jeden betreffenden Haushalt wird von den Vertretern der Ortswärme ein unverbindliches Angebot gemacht – samt Kostengegenüberstellung bzw. direkter Vergleich Ortswärme mit der eigenen bestehenden Heizungsanlage (Öl, Gas, Pellets etc.).
 
[u]Was bringt nun die Ortswärme – was bringt eine Fernwärme ?![/u]
Der ökologische Aspekt ist mit Sicherheit ein sehr großes Argument – allein in St.Johann konnten an die 12.000 Tonnen CO2 (Angabe www.ortswaerme.info) eingespart werden – im Vergleich produziert ein Auto bei 20.000km Fahrleitung (150g CO2 Abgaswert) ca. 3 Tonnen.
Aber nun sicherlich zu einem wesentlich Argument – den Heizkosten.
Die Ortswärme bezieht ihre Wärme aus der „Überwärme“ vom Eggerwerk (lt. Ortswärme ca. 50%), zugeheizt mittels Biomasse - in Spitzenzeiten kommt auch Gas als zusätzliches Heizelement hinzu.
 
Der Preis wird einem Index angepasst (3 Bestandteilen – 25% Gaspreisindex, 50% Biomassepreisindex Egger, 25% VPI Verbraucherpreisindex).
Seit Bestehen der Ortswärme (seit 2006) hat sich der Wärmepreis um 18,4% nach oben hin verändert. Der Heizölpreis hingegen ist seit 2006 um 37% (2006 – 1 lt. Heizöl 62 Cent Netto, 2012 – 1 lt. Heizöl 85 Cent Netto, Angabe www.fastenergy.at) und der Gaspreis um 19,86% (Angabe www.energyagency.at) gestiegen. Vor allem jene, die Heizöl verwenden, können sich mit der Umstellung auf Ortswärme einiges sparen.
Des Weiteren erspart man sich bei der Ortswärme die Kamin- bzw. Kaminkehrkosten (Zentralheizungskamin), Service sowie Instandhaltungskosten der Heizanlage.
Auf die Frage, wie viel erspart man sich bei einer Umstellung, kann keine Antwort bzw. pauschale Prozentzahl genannt werden – zu unterschiedlich sind die einzelnen Heizungsanlagen, Brennstoffe etc. - dies wird, wie bereits vorher erwähnt, bei der der Angebotslegung für jeden Haushalt bzw. für jedes Objekt spezifisch berechnet.
 
[u]Kosten für die Gemeinde Oberndorf bzw. die Ortwärme[/u]
Die Gemeinde Oberndorf hat den Beschluss gefasst, sich bei der „Ortswärme St.Johann in Tirol GmbH“ mit 5% zu beteiligen (Anteile - Gemeinde St.Johann 71%, Egger Werk 26% Sperrminorität, Gemeinde Oberndorf 5%).
Für diese Beteiligung muss Oberndorf 32.000€ entrichten (25.000€ lt. Vertrag 2006 inkl. Indexanpassung bzw. Wärmepreissteigerung von ca. 18,4% plus 2.500€).
Diese Beteiligung wird jedoch NUR bei Realisierung der Ortwärme bzw. Fernwärme in Oberndorf vollzogen. In Anbetracht der vorliegenden Erhebungsbögen bzw. des vorhandenen Interesses ist der Bau der Ortwärme in Oberndorf sehr realistisch bis beinahe fix.
 
Nach Bekanntgabe der positiven Wirtschaftlichkeit (hängt sehr von den tatsächlichen Anschlüssen ab) wird die Gemeinde Oberndorf der Ortswärme ein zinsfreies Darlehen von 300.000€ für mind. 10 Jahre zu Verfügung stellen. Dieses Darlehen wird kalkulatorisch als Eigenmittel verbucht – zum Vergleich: St.Johann 500.000€.
 
Die Gesamtinvestitionskosten für die „Ortswärme St.Johann in Tirol GmbH“ belaufen sich bei 3.285.500€. Die Kosten für das 6km lange Leitungsnetz (geplant sind derzeit ca. 102 Abnehmer – Hotels, Gewerbe, öffent. Gebäude, Einfamilienwohnhäuser etc.) resultieren aus Leitungsbau 1.140.000€, Grabungskosten 1.140.000€, Übergabestationen 655.000€, Planungskosten 250.000€ und Sonstiges.
 
Bericht – Thaler Gerry

Sonntag, 8. Januar 2012 - 17:58 Uhr
Einladung zur ersten Gemeinderatssitzung 2012

E i n l a d u n g zur öffentlichen Gemeinderatssitzung am
Dienstag, den 10.01.2012 um 19:00 Uhr
im Sitzungszimmer der Gemeinde Oberndorf i.T.

Freitag, 23. Dezember 2011 - 14:27 Uhr
Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2012 !

Wünschen euch Hans, Klaus, Gerry, Didi, Emmerich und Martin

Sonntag, 18. Dezember 2011 - 11:45 Uhr
Ergebnisse der Gemeindeversammlung vom 18.12.2011

Mit Freunde am grossen Interesse der Oberndorfer Bevölkerung konnte der Bürgermeister Hans Schweigkofler die öffentliche Versammlung pünktlich um 10.00h beginnen !
Geschätzte 80-90 Personen sind der Einladung gefolgt.

Die Versammlung wurde in drei Bereiche aufgeteilt:
- Rückblick 2011
- Vorschau 2012
- Was liegt euch am Herzen ?


Bürgermeister Hans Schweigkofler nutzte mit den Gemeinderäten die Gelegenheit, bei der öffentlichen Gemeindeversammlung die Bevölkerung über die Projekte des vergangenen Jahres 2011 zu informieren, sowie einen Ausblick auf das kommende Jahr zu wagen. Das rege Interesse der Einwohner spiegelte sich mit der vollen Aula in der Volksschule wider.

Zu den fertig gestellten Projekten gehörten der Umbau des Gemeindeamts, den Neubau des Musikprobelokals, Umbau des Volksschulvorplatzes, 45 kWp Photovoltaikanlage, Retention Kreuzgasse, Autozukauf Caddy u.v.m.
Des Weiteren wurde eine 45 kWP Photovoltaikanlage an der Volksschule in Betrieb genommen – sie leistet einen Ertrag von ca. 45.000kWh (etwa der derzeitige Verbrauch) – es wird eine Amortisation von ca. 13 Jahren erreicht.

Das Hauptaugenmerk im kommenden Jahr liegt besonders in der Errichtung des Altenwohn- und Pflegeheims in Oberndorf – gemeinsam mit dem Pflegeheimverband werden hier 60 neue Unterkünfte und 40 neue Arbeitsplätze geschaffen. „Begonnen wird im Sommer 2012 – derzeit werden die Einreichpläne vorbereitet“.
Zusätzlich wird die Planung und Realisierung der Fernwärme Oberndorf vorangetrieben.
Weitere Schwerpunkte – Instandhaltung der Straßen, Brücke Steinerbach, Sanierung Schwimmbadbuffet, Fortschreibung Raumordnungskonzept, Knappenprojekt und Umbau Gemeindeamt Außenbereich (Pavillon, Glasüberdachung) etc.

Bei der anschließenden Diskussion stand der Wohnbau „Pfarrfeld“ im Mittelpunkt des Interesses. Die Kirchenvertreter appellierten an die ÖVP und GEO. „Das Geld ist unbedingt notwendig für die Pfarre“ erwiderte ein Diskussionsteilnehmer.
Ein Gegner hingegen kritisierte, dass die Wohnungen aufgrund des Baurechtvertrages nur zum Mieten sind. Bürgermeister Schweigkofler berichtete hingegen, dass ca. ¾ aller Wohnungen in Österreich Mietwohnungen sind – natürlich wird auch in Zukunft für Raum und Bauplatz speziell für Einfamilien-, Reihenhäuser und Wohnbauten mit Kaufwohnungen besonderer Augenmerk gelegt.
Jedoch muss allen bewusst sein, dass es auch in Oberndorf sehr viele Anfragen für Mietwohnungen gibt – es gibt viele Singles, allein erziehende Mütter, aber auch Familien, die sich eine Eigentumswohnung nicht leisten können. Die Grund- aber auch Baukosten sind in den letzten Jahren enorm gestiegen.

Weitere Wortmeldungen – im Bereich Kreuzgasse wünscht man sich eine Ausweiche und eine Bushaltestelle. Laut Bürgermeister ist dies derzeit nicht möglich, da die Eigentümer der umliegenden Grundstücke keinen Grund verkaufen bzw. zur Verfügung stellen.

Sanierung der Holzbrücke am Rißberg – die Arbeiten wurden in die Ausschreibung Steinerbachbrücke aufgenommen – halten sich die Sanierungskosten in Grenzen, wird sie im Zuge der Steinerbachbrücke saniert. Ansonsten wird sie ins Konzept 2013 aufgenommen.

Die öffentliche Gemeinderatssitzung wurde um 11.45h beendet.

Bericht – Thaler Gerry

Freitag, 9. Dezember 2011 - 16:06 Uhr
EINLADUNG ZUR ÖFFENTLICHEN GEMEINDEVERSAMMLUNG 2011

Die Gemeinde Oberndorf lädt am Sonntag, den 18. Dezember 2011 zur öffentlichen Gemeindeversammlung. Beginn ab 10.00h vormittags.
Diese findet in der Aula der Volksschule Oberndorf statt.

[u]Thema:[/u]
- Was ist passiert im Jahre 2011 (Rückblick)
- Was hat die Gemeinde auf dem Plan - für 2012
- Aktuelle Themen
- Zeit für Fragen etc. ...

Mittwoch, 7. Dezember 2011 - 11:02 Uhr
Das neue Probelokal der BMK ist fertig !

Termingerecht konnte Ende November 2011 das Probelokal der Bundesmusikkapelle Oberndorf im Gemeindeamt übergeben werden !

Ab diesem Wochenende beginnen die Umzugsarbeiten der Oberndorfer Musikanten !

Eine Fotocollage des Umbaues siehe KAKTUS .... http://www.der-neue-kaktus.at/-kaktus-news-/umbau-gemeindeamt/index.html

Mittwoch, 7. Dezember 2011 - 08:54 Uhr
Bericht aus der Gemeinderatssitzung vom 05.12.2011

Zur Genehmigung des GR Protokolls vom 19.10.2011 (zur Erinnerung – das war die GR Sitzung, bei der es vor allem um das Thema „Wohnen am Pfarrfeld“ ging) kam ein Einwand ……
GR Bachler (VP) berichtigt das Protokoll über seine Antragsformulierung fürs Pfarrfeld -> er hat den Antrag auf ABSETZUNG, nicht auf Verschiebung gestellt – d.h. er will das Wohnprojekt Pfarrfeld für Jahre nach hinten stellen – ein klares NEIN für Wohnungen in Oberndorf – ein klares NEIN für Wohnungen an junge Oberndorferinnen und Oberndorfer !

In der Vorstandsitzung (Bgm. Schweigkofler, GV Ritter, VizeBgm. Landmann, GV Jöchl) vom 21.11.2011 wurde Frau Trabi Sabine als Nachfolgerin für das Meldeamt (ehemals Daxer Peter) bestellt.
Beratung und Beschlussfassung über die Neufestsetzung der Gemeindeabgaben (Kanal- und Wassergebühren, Hundesteuer etc.) – diese wurden nur mit dem Index angeglichen und mit 12:1(Bachler dagegen) Stimmen abgesegnet. Die Gebühren für uns Oberndorfer sind im Vergleich mit anderen Gemeinden recht moderat und vielfach günstiger. Dies aufgrund der guten finanziellen Situation unserer Gemeinde.

Auffassung Bachler - die Gebühren sollten grundsätzlich überarbeitet werden (Ergebnis wäre sicherlich eine Verteuerung).

Der Haushaltsplan für 2012 und die Finanzpläne für 2013 bis 2015 wurden einstimmig beschlossen … trotz der vielen Projekte im heurigen Jahr (Gemeindeahusumbau, Probelokal, Photovoltaikanlage, …) werden auf dem Sparbuch am Jahresende Euro 600-000,-- liegen. Somit konnte Bgm Hans Schweigkofler alle Wünsche der Gemeinderäte erfüllen und es wird im nächsten Jahr eine Fülle von Projekten geben (Wirtschaftsplattform, Gehweg Friedhof, Sanierung Über-Unterführung Wiesenschwang, Lärmschutz im Kindergarten,…)

Beim bevorstehenden Knappenprojekt wurde nun der Startschuss für die 2. Stufe der Projektierung erteilt – die dabei anfallenden Kosten werden mit 60% Fördermittel gedeckt. Nach Abschluss der Stufe 2 mit Ende Februar 2012 wird das Projekt dem Gemeinderat und der Öffentlichkeit präsentiert. Soviel sei verraten – es soll ein Platz geschaffen werden, bei der die Oberndorfer Knappen- und Bergbaugeschichte erzählt und gezeigt wird. Es soll aber auch ein Platz für mögliche Veranstaltungen, Spiele, Theateraufführungen oder sonstige Freizeitaktivitäten geschaffen werden – geschaffen in unsererschönen Natur.

Die Recherchen über die Höfegeschichte wurde abgeschlossen – die Daten umfassen über 80 Höfe in Oberndorf. Dieses unbezahlbare Geschichtsgut wird nun EDV-mäßig erfasst – Fotos und sonstiges Dokumentarmaterial werden nun gesammelt. Unser Bürgermeister Hans Schweigkofler hat auch die Veröffentlichung dieser Dokumente geplant – in Form eines Buches „Die Oberndorfer Höfegeschichte“.

Abschließend zum Jahr 2011 wird noch zur öffentlichen Gemeindeversammlung geladen.
Termin – Sonntag, den 18.12.2011 ab 10.00h – Aula der Volksschule Oberndorf

Bericht – Thaler Gerry

Mittwoch, 30. November 2011 - 19:54 Uhr
Mittwoch, 30.11.2011

Interessanter Kommentar heute in der TT "Der Grund des Anderen".

Mittwoch, 30. November 2011 - 16:10 Uhr
Zwei Alternativen liegen für Wohnprojekt auf dem Tisch

Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom Mi, 30.11.2011 von Harald Angerer

Das Wohnprojekt der Neuen Heimat auf dem Oberndorfer Mesnerfeld muss warten. Weitere Gespräche folgen noch.

Viele Gegner, aber noch ganz wenige Ideen­. So könnte man wohl die Situation derzeit im Oberndorfer Gemeinderat beschreiben. Die ÖVP-Liste, der AAB und die Liste Geo - die nächste Generation Oberndorfs hatten die Widmung für das Projekt bei der jüngsten Gemeinderatssitzung verschieben lassen. Nun folgte eine Gemeindevorstandssitzung, zu der auch der Geo-Obmann Hannes Nothdurfter außertourlich eingeladen wurde.

„Wir haben das Projekt besprochen, aber wirkliche Alternativvorschläge sind keine gekommen“, sagt Bürgermeister Schweigkofler (SP). Zwar gab es im Vorfeld Vorschläge, diese waren aber noch sehr vage. „Es haben mich einige Grundstückbesitzer angerufen und sich verwundert gezeigt, dass sie über die Medien erfahren haben, dass ihre Grundstücke im Gespräch sind“, sagt Schweigkofler. So habe es vor allem von der Geo-Liste Vorschläge gegeben, hier hätte Schweigkofler mit allen betroffenen Grundstückbesitzern Gespräche geführt. „Diese wollen aber nicht verkaufen“, versichert er.

Er selbst habe deshalb zwei weitere Alternativen ins Spiel gebracht. Ein zwei Hektar großes Grundstück der Gemeinde am Ortsrand zu Kitzbühel und eines im Ortszentrum. „Hier gibt es noch Gespräche mit dem Besitzer und das Gemeindegrundstück wäre eigentlich als Tauschgrundstück vorgesehen gewesen, da ich die Lage für Wohnungen als nicht ideal empfinde“, erklärt der Bürgermeister. Diese Vorschläge wollen die anderen nun in ihren Fraktionen besprechen. Schweigkofler erhofft sich eine Antwort bis zum nächsten Wochenende.

Montag, 28. November 2011 - 13:25 Uhr
Einladung zur öffentlichen Gemeinderatssitzung - 05.12.2011

Am [u]Montag, den 5. Dezember 2011 um 19,oo Uhr[/u] findet die öffentliche Gemeinderatssitzung im Sitzungszimmer der Gemeinde Oberndorf i.T. statt.

[u]Tagesordnungspunkte:[/u]

1. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Genehmigung des GR-Sitzungsprotokolls vom 19. 10. 2011
3. Berichte des Bürgermeisters
4. Berichte Ausschüsse: Vorstand am 31. 10. 2011, Vorstand am 21. 11. 2011
5. Beschlussfassung über div. Nachlässe vorgeschriebener Erschließungsbeiträge
6. Beratung und Beschlussfassung über Neufestsetzung der Gemeindeabgaben (Steuern, Gebühren und Beiträge) – Indexangleichung gem. GR-Beschluss vom 12. 10. 2004
7. Beratung und Beschlussfassung Sonderzahlung 2011 für Gemeindebedienstete.
8. Beratung und Beschlussfassung bzw. Festsetzung des Haushaltsplanes (Voranschlages) für das Jahr 2012 und der mittelfristigen Finanzpläne 2013 bis 2015.
9. Beratung und Beschlussfassung über Auftragsvergabe Projektstudie Stufe 2 des Knappenprojektes.
10. Beratung und Beschlussfassung betreffend Arbeiten an Höfegeschichte
11. Anträge, Anfragen und Allfälliges

Donnerstag, 24. November 2011 - 16:27 Uhr
Pressekonferenz - HTL für Kitz

Was ist bisher geschehen?
Im Wahlprogramm 2008 der SPÖ Kitzbühel bereits gefordert.
Wirtschaftsstudie Bezirk Kitzbühel als großes Anliegen der Betriebe angeführt.
Gespräch mit LR Palfrader und LSI Wöll:" Unbedingt notwendi!"
Gespräche in Wien (BMfUK): KLares Zeichen aus Tirol notwendig!
Schreiben an LR Palfrader: Bitte um Verwirklichung!
Antrag an den Planungsverband – einstimmiger Beschluss
Unterstützung durch NR Bgm. Prof. Josef Auer

HTL Standorte und Fachrichtungen in Tirol (siehe Beiblatt 1)
6 Standorte mit 23 Fachrichtungen
Innsbruck: Trenkwalderstraße/Anichstraße
Innsbruck-Land: Fulpmes
Imst: Imst
Schwaz: Jenbach
Osttirol: Lienz
23 Fachbereiche/Standorte
• Maschinenbau (7) Jenbach/Fulpmes/Anichstraße
• Architektur / Bautechnik (5) Trenkwalderstraße/Imst
• Elektrotechnik / Elektronik (4) Anichstraße
• Informatik / IT (3) Imst/Anichstraße
• Wirtschaftsingenieurwesen (2) Anichstraße/ Jenbach
• Bildende Kunst / Design (1) Trenkwalderstraße
• Mechatronik / Automatisierung (1) Lienz

Schülerzahlen
Beiblätter 2 und 3
Argumentation:
Nächste Standorte Jenbach und Saalfelden jeweils 50 km entfernt!
Kein Standort in Bez. Kitzbühel/Kufstein
Forderung der Wirtschaft/ Stärkung des Wirtschaftsstandortes
Chancengleichheit – Gerechtigkeit
Niedere Maturarate in Tirol

Diskussion der Fachrichtung:
Informatik – gibt´s bislang östlich von Innsbruck nicht
Fachrichtungen, die es bislang in Tirol nicht gibt:
• Chemie / Chemieingenieurwesen (9)
• Werkstoffe / Verfahrenstechnik (8)
• Logistik / Produktion (5)
• Biologie / Biotech / Pharma (3)
• Umwelt / Bodenkultur (2)
• Medien / Kommunikation (1)

Extrem interessant erschiene mir hier für den Kitzbüheler Raum eine HTL mit dem Bereich Biologie/Biotech/Pharma bzw. Umwelt/Bodenkultur wg. der Nähe zu Sandoz und Gebro

Möglicherweise wäre eine HTL in diesem Bereich auch für Mädchen interessanter – die sollten bekanntlich vermehrt für technische Fächer interessiert werden…

Wie geht`s weiter?

Auf der TO der Planunsverbandsitzung am 2. Dez. 2011
Treffen in Wien mit zuständigem Ministerialrat

Mittwoch, 23. November 2011 - 20:05 Uhr
HTL für Kitz- Pressekonferenz

Bgm Hans Schweigkofler lädt am Donnerstag, 24. NOv. 2011 die Presse des Bezirkes zur Präsentation seiner bisherigen Bemühungen, im Bezirk Kitzbühel eine HTL zu errichten. Mit dabei NR Josef Auer, Bgm Heinz Leitner und Bgm Berger Helmut.
"Eine HTL im Bezirk bedeutet mehr Chancen und mehr Gerechtigkeit für unsere Kinder!" meint der Initiator Hans Schweigkofler. "Daher wird die Bezirks-SPÖ alles unternehmen, um das Projekt "HTL Kitz" zu verwirklichen."

Weitere Information folgen nach der PK!

Mittwoch, 23. November 2011 - 18:26 Uhr
Rerobichlstraße: Besprechung mit DI Obermair vom Baubezirksamt

Heute nachmittag trafen sich Hans und Gerry mit dem Leiter des Baubezirksamtes Kufstein, um über Verkehrsberuhigungsmaßnmen zu sprechen.
DI Obermair gab uns eingie gute Tipps, die wir schnell umsetzen wollen:
- Die Einfahrt beim Stanglwirt mit der BH und dem BBA begutachten.
- Einfahrt Reinache: Vorwegweiser anbringen, Tonnagebeschränkungstafeln llinks und rechts aufstellen, Fahrverbot für Wohnwagen mit BH prüfen.
- Verstärkte KOntrollen durch die POlizei
- Kontakt mit der Landesbaudirektion betreffend Navi- Anbieter.

Eine Stunde intensives Diskutieren - ein mehr als erfreuliches Ergebnis, das wir umsetzen werden.
Wir kümmern uns um die Anliegen unserer BürgerINnen!

Donnerstag, 17. November 2011 - 22:21 Uhr
Der neue KAKTUS ist da - Ausgabe November/2011

Liebe Oberndorferinnen und Oberndorfer!

Wohl selten ein so goldener Herbst. Da geht die Arbeit in der Gemeinde noch leichter von der Hand. Rechtzeitig zur
Adventzeit wird unser Gemeindehaus in neuem Glanz erstrahlen. Wir haben die Fassade entsprechend den historischen Bildern gestaltet.

Auch das Probelokal für die Musikkapelle nimmt Gestalt an
und der Raum im 1. Stock unseres Hauses wirkt großartig! Es war eine absolut richtige Entscheidung, den Innenhof der Volksschule neu zu gestalten, denn er wird von Schülern und Lehrern stark genutzt!
Das Kraftwerk auf dem Schuldach arbeitet hervorragend. Die erzeugten KW und damit die CO2 Reduktion kann jeder
an der Messstelle beim Schulhauseingang ablesen.
Es läuft also wie geschmiert in unserer Gemeinde.

Nun ja – nicht ganz:
Warum lehnen ÖVP und GEO die Errichtung von günstigen Wohnungen für junge Oberndorferinnen und Oberndorfer auf dem Pfarrfeld ab?

Was bewegt ÖVP und GEO dazu, jungen Menschen die Chance auf leistbare Mietwohnungen zu verbauen?
Wollen ÖVP und GEO wirklich, dass die jungen Oberndorfer
BürgerInnen in die Nachbarorte ziehen?
Haben nicht genau diese beiden Parteien bei der Wahl versprochen, für günstige Wohnungen und Baugründe zu sorgen?
J
Mit dem Pfarrfeld haben wir ein geeignetes Grundstück in zentraler Lage, das alle Voraussetzungen erfüllt – wie kann man so eine Chance ablehnen?
Ich hoffe, dass bald die Vernunft über die Parteipolitik siegen wird.

Ich bitte euch um eure Unterstützung!

Euer Hans Schweigkofler

Donnerstag, 17. November 2011 - 22:07 Uhr
Krabbelstube länger geöffnet

Erweiterte Betreuungszeiten für die „Oberndorfer-Mäuse“

Im Auftrag der Gemeinde Oberndorf bietet die Volkshilfe Tirol Kinderkrippe für die Kleinsten ab dem Krabbelalter eine flexible, sozial verträgliche und vielfältige pädagogische
Kinderbetreuung an.
Das Angebot wird bei uns sehr gut angenommen und die Krabbelstube ist gut ausgelastet.
Damit unsere „Mäuse“ gut aufgehoben sind, sorgen die Kinderkrippenpädagoginnen mit großem
Herz und Einsatz dafür, dass die Qualität der Betreuung höchstem Standard gerecht wird.
Flexible Ganztagesbetreuung, kombinierbare Betreuungszeiten und individuell berechnete
sozial verträgliche Monatsbeiträge runden das liebevolle Krippenkonzept ab.
Die Kinderkrippe ist von Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr geöffnet. Neben der klassischen
Vormittags- und Nachmittagsbetreuung wird auch ein so genannter erweiterter Vormittag (bis
14 Uhr inkl. Mittagessen) angeboten. Aufgrund der guten Auslastung werden interessierte
Eltern um eine frühzeitige Reservierung eines Betreuungsplatzes gebeten!

Donnerstag, 17. November 2011 - 22:04 Uhr
Plattform für Oberndorfs Wirtschaft

Unsere Gemeinde hat sich in den letzten Jahren – wirtschaftlich betrachtet - sehr positiv entwickelt.

Zirka 130 gewerbliche Betriebe, 74 Ferienwohnungen,
39 Privatzimmervermieter und knapp 50 aktive Landwirtschaftsbetriebe erwirtschaften pro Jahr ca. € 900.000,– Kommunalsteuer, eine und damit wichtige und bedeutende Einnahmequelle für Oberndorf. Viele dieser Betriebe sind nicht bekannt, leisten aber einen wertvollen Beitrag für unsere Gemeinde.

Wir sind sehr bemüht, immer wieder neue Betriebe nach Oberndorf zu holen, aber auch die ansässigen Betriebe zu unterstützen.
Wichtig erscheint es uns, dass für die Oberndorfer Betriebe eine Möglichkeit geschaffen wird, über die sie ihre Angebote
und ihre Leistungen kommunizieren und anbieten und sich vernetzen können.

Eine ideale Lösung dafür stellt eine Internet-Plattform dar, die derzeit mit jungen Oberndorfer Unternehmern entwickelt wird. Die Plattform soll auch Tourismus- und Gastronomiebetriebe und ganz besonders Privatzimmervermieter aber auch gewerbliche Kleinbetriebe unterstützen, sich (besser) zu vermarkten. In Ergänzung zur Online-Plattform werden Werbepakete für die Betriebe ausgearbeitet, die sich auch Kleinunternehmer
leisten können.

Das Projekt wurde am 18. Oktober 2011 vom Wirtschaftsausschuss der Gemeinde (erweitert mit Unternehmern und Tourismusvertretern) genehmigt. Eine
Präsentation der Plattform und der Werbepakete wird Anfang 2012 stattfinden.

Freitag, 21. Oktober 2011 - 10:26 Uhr
Oberndorf surft: Kostenloser Internet-Zugang

Was in Großstädten möglich ist, geht auch bei uns:
Die Rede ist von HOT SPOTS in unserem Dorf.

An ausgewählten, zentralen Plätzen kann seit kurzem von Oberndorf aus in die ganze Welt kommuniziert werden: einfach, schnell und kostenlos:
Im Bereich unseres Schwimmbades, beim Spielplatz und am Dorfplatz vor dem Gemeindeamt bietet Oberndorf für seine
Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste kostenlosen Internet-Zugang an.
Schwerpunkte des Ausbaus sind belebte Internet - Orte im öffentlichen Raum, sodass der Zugang für möglichst alle erleichtert und entspanntes Surfen möglich wird.
Um die Gratis-Hotspots zu benützen, benötigt der/die Hotspot-SurferIn einen Laptop, PDA, eine mobile Spielkonsole
oder ein Handy mit WLAN-Modul.
Das neue Angebot wird bereits sehr gut angenommen, mehr als 1.000 User haben sich in den ersten Monaten ins kostenlose
Oberndorf-Netz eingewählt.

Viel Spaß beim GRATIS-SURFEN in Oberndorf!

Freitag, 21. Oktober 2011 - 10:23 Uhr
Vorreiter in Sachen Energie !

Neue, nachhaltige Energiequelle & neuer Innenhof für Volksschule Bereits seit mehreren Jahren liegt das Energie-Konzept unserer Volksschule in meiner Schublade - nun wird es umgesetzt. Auf das Schulhausdach kommt eine Photovoltaikanlage, die 53 kwPeak liefert.

Die Kosten von € 155.000 sind nach ca. 12 Jahren mit der Rückvergütung durch die OEMAG (ca. € 12.000 jährlich) abbezahlt. Durch die Anlage sparen wir jährlich ca. 37.000 kg CO2 zum Wohle unseres Klimas ein und nehmen einmal mehr eine Vorreiterstellung im Bezirk ein.
Damit unsere Kinder und Schüler den Innenhof des Schulhofes zu jeder Jahreszeit ideal nutzen können, wird die Wiese im Schulhof befestigt und mit Betonsteinen gepflastert. So erhält die Schule einen zusätzlichen Spiel- und Lernbereich, denn wir alle wissen, dass Kinder zum Herumtollen Platz und Raum brauchen.

Die Befestigung kann auch für außerschulische Veranstaltungen wie z.B. das Lunaplexx-Kino perfekt genutzt werden. Die Baumaßnahmen betragen € 60.000 - ein gut investiertes Geld für unsere Kinder und Zukunft.

Freitag, 21. Oktober 2011 - 10:21 Uhr
Sport- und Vereinsförderungen 2011

In der Juni-GR-Sitzung wurde auf Antrag von Sport- und Vereinsreferent Dieter Unterberger (Bürgermeisterliste) eine Summe
von € 17.600 für die Förderung unserer Vereine beschlossen.

Freitag, 21. Oktober 2011 - 10:20 Uhr
Hochbehälter Haslach

Im Zuge des Wasserleitungsaustausches Haslach/Rißberg traten grobe bauliche Mängel am Hochbehälter Haslach zutage.
Zum Teil wurden sie bereits behoben, im Laufe des Sommers werden die Arbeiten komplett abgeschlossen.
Dadurch entstehen zusätzliche Kosten von ca. € 15.000.

Freitag, 21. Oktober 2011 - 10:19 Uhr
Gemeindehaus wird saniert

Umbau und Sanierung wird ohne Kredit finanziert.
Wer in das Gemeindeamt geht, bemerkt es gleich hautnah: Die Umbauarbeiten sind voll im Gange. Die Bauphase 2 der Gemeindehaussanierung (Fenstertausch, Dachsanierung, Vollwärmeschutz, Heizung, neues Probelokal für die Musikkapelle) wird ca. € 1 Million kosten und soll im November abgeschlossen sein, sodass unsere Musikkapelle dann gleich in ihre neue Heimstätte (Probelokal) ziehen kann. Dank der guten Finanzlage unserer Gemeinde kann ein solch großes Vorhaben ohne Kreditaufnahme umgesetzt werden – darüber können wir alle sehr stolz sein.

Freitag, 21. Oktober 2011 - 10:18 Uhr
Hochwasserschutz Kreuzgasse

Die Hochwasserschutzbauten an der Kreuzgasse wurden vom Baubezirksamt fertiggestellt. Die Baumaßnahmen betrugen €400.000, wovon die Gemeinde 10 % zu tragen hat.

Freitag, 21. Oktober 2011 - 10:17 Uhr
Knappenprojekt "Bergerhäusl"

Das „Bergerhäusl“ wurde in seine Bestandteile zerlegt und vorerst gelagert. Nun warten wir gespannt auf die Vorschläge der Agentur „Ideenkreis“ von Karlo Huber um zu entscheiden, wie wir das Knappenprojekt und die Bergwerksgeschichte am Rerobühel umsetzen.

Neuere Beiträge  Ältere Beiträge

Anmelden